Ich saß diese Woche auf dem Fußboden eines älteren Betonhauses in einem Vorort von Amman und stopfte große Mengen Lammfleisch und in geschmolzener Butter gegarten Kochreis in mich hinein. Die älteren, bärtigen Männern in ihren Kleidern, die aus Maan, der islamistischten und ungehorsamsten Stadt Jordaniens stammen, saßen um mich herum, tauchten ihre Hände in das Fleisch und den gegarten Reis und baten mich eindringlich, immer mehr von dem riesigen Berg zu essen, bis ich mich gezwungen fühlte, darauf hinzuweisen, dass wir Briten in den letzten hundert Jahren soviel vom Nahen Osten gegessen hätten, dass unser Hunger nun gestillt sei. Daraufhin wurden Gebete gemurmelt, bis ein älterer Mann antwortete: „Die Amerikaner essen uns jetzt.”