Der gesamte Nahe Osten müsste atomwaffenfreie Zone werden, sagt die Rüstungsexpertin Xanthe Hall. Kurzfristig können Verhandlungen über Irans Atomprogramm Erfolg haben, wenn sie nicht von Drohungen begleitet werden
taz: Frau Hall, Moskau hat einen neuen Vorschlag gemacht, den Konflikt um das iranische Atomprogramm zu lösen: Iran darf Uran umwandeln, die eigentliche Anreicherung wird aber in Russland vorgenommen. Ist das ein Ausweg – oder ist doch ein militärischer Angriff zu befürchten?
Den kompletten Artikel lesen (ungefähre 3:00 Minuten Lesezeit)
Die Vermutungen, dass Teheran selbst die Übergabe des iranischen Nukleardossiers an den UNO-Sicherheitsrat initiiert, sind nicht grundlos.
Autor: Pjotr Gontscharow *
Quelle:
Russische Nachrichtenagentur RIA NovostiKategorie
Atomwaffen ,
BR Deutschland ,
Frankreich ,
Großbritannien ,
IAEO/IAEA ,
Iran ,
Nuklearprogramm ,
UN/UN-Sicherheitsrat ,
Urananreicherung ,
USA
Es entsteht der Eindruck, dass Teheran alles dafür tut, dass das iranische Nukleardossier an den UNO-Sicherheitsrat übergeben wird. Es ist praktisch unmöglich, die jüngsten Erklärungen und die vom offiziellen Teheran in Bezug auf das iranische Nuklearprogramm unternommenen Schritte anders zu bewerten. Um so mehr, als dies vor einer Tagung des Gouverneursrates der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) passierte. Auf dieser Tagung soll geklärt werden, ob das iranische Nukleardossier dem UNO-Sicherheitsrat zur Prüfung vorgelegt wird, was Iran praktisch mit unweigerlichen internationalen Sanktionen droht oder zu einem neuen Aufschub führt.
Den kompletten Artikel lesen (ungefähre 2:31 Minuten Lesezeit)