Juli 2007


Um Irans Einfluss im Nahen Osten zu begegnen, wollen die USA ihren dortigen Verbündeten große Mengen an Waffen in einem Gesamtwert von mehr als 60 Milliarden Dollar liefern.

Russland würden die US-Pläne helfen, seine Waffenlieferungen in dieser Region zu vergrößern, allerdings werde der Umfang mit dem amerikanischen nicht vergleichbar sein, schreibt die Tageszeitung “Wedomosti” am Dienstag (31. Juli).

Im Folgenden veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Verlags einen Artikel aus der Zeitschrift “inamo” (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e.V.), Heft 50 (Sommer 2007), Jahrg. 13.

Angesichts des wachsenden regionalen Einflusses Irans plant die US-Regierung laut einem Zeitungsbericht milliardenschwere Waffenlieferungen an Verbündete im Nahen Osten.

Lesen Sie den kompletten Artikel beim Neuen Deutschland.

Ein Großteil der Iraner wird die Präsidentschaft Mahmud Ahmadinedschads weniger mit dem Streit um die Urananreicherung oder den unsäglichen Äußerungen zum Holocaust als vielmehr mit der Einführung der Benzinrationierung verbinden.

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei den Iranern um Verständnis für die umstrittene Benzinrationierung geworben. Er wisse um die Probleme, die die Regierungsentscheidung für das Volk bedeute, sagte Ahmadinedschad am Sonntag im staatlichen Fernsehen. Dieser Schritt sei aber notwendig. Ziel sei es den täglichen Benzinverbrauch von derzeit 80 Millionen auf 60 Millionen Liter zu senken.