In Iran hat der Wahlkampf für die Parlamentswahlen im März 2008 begonnen. Die moderaten Parteien haben ein Bündnis geschlossen und kritisieren Präsident Ahmadinedschad.

Der iranische Präsident Ahmadinedschad bekommt innenpolitischen Gegenwind. Inflation, Arbeitslosigkeit und die anhaltende Krise um das iranische Atomprogramm belasten die iranische Wirtschaft trotz hoher Einnahmen aus dem Erdölexport. Ein Reformbündnis aus 21 Parteien will zu den Parlamentswahlen am 14. März 2008 antreten.