Von Washington und seinen Verbündeten argwöhnisch beobachtet, stattete Irans Präsident Mahmud Ahmedinedschad in dieser Woche drei Staaten Südasiens kurze, aber inhaltsreiche Besuche ab.
Unverkennbar wollte Ahmedinedschad durch seine Blitzbesuche in Pakistan, Sri Lanka und Indien zu Wochenbeginn demonstrieren, dass Iran trotz aller Sanktionen nicht isoliert ist, sondern in Südasien durchaus Partner hat. Eben das passt nicht ins Konzept der USA, Teheran wegen seines Nuklearprogramms zu bestrafen.