Mai 2009


Vor 45 Jahren wurde im arabischen Teil Jerusalems die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) ins Leben gerufen. Das genaue Gründungsdatum wird unterschiedlich angegeben: Vom 28. Mai 1964 bis zum 2. Juni ist alles drin. Das hängt damit zusammen, daß die PLO im Laufe eines Kongresses gegründet wurde, der in diesem Zeitraum stattfand. Die Charta der Organisation wurde am 28. Mai verabschiedet; ihre spätere Form erhielt sie aber erst im Juli 1968.

Vor 45 Jahren wurde im arabischen Teil Jerusalems die Palästinensische Befreiungsorganisation (PLO) ins Leben gerufen. Das genaue Gründungsdatum wird unterschiedlich angegeben: Vom 28. Mai 1964 bis zum 2. Juni ist alles drin. Das hängt damit zusammen, daß die PLO im Laufe eines Kongresses gegründet wurde, der in diesem Zeitraum stattfand. Die Charta der Organisation wurde am 28. Mai verabschiedet; ihre spätere Form erhielt sie aber erst im Juli 1968.

ASCHCHABAD, 29. Mai (RIA Novosti). Die USA sind der Ansicht, dass es noch nicht an der Zeit ist, Verträge mit dem Iran über dessen Einstieg in Gasprojekte zu schließen.

Das sagte Richard Morningstar, Sonderbeauftragter von US-Präsident Barack Obama für Energieprobleme in Eurasia, am Freitag in der turkmenischen Hauptstadt Aschchabad. “Ansonsten unterstützen die USA beliebige kommerziell effiziente Methoden zur Lieferung von Öl und Gas aus der Region des Kaspischen Meeres zum europäischen und zum globalen Markt.”

WASHINGTON, 28. Mai (RIA Novosti). Die USA sollten ihr Raketenabwehr-Projekt verschieben und nach Moskaus Meinung über die iranische Raketengefahr fragen, mahnt ein Expertenteam des amerikanischen Council on Foreign Relations.

Das Expertenteam, dem einige ehemalige und derzeitige ranghohe US-Sicherheitsbeamte angehören, ruft in seinem am Donnerstag veröffentlichten Bericht die US-Regierung auf, Russlands Besorgnisse zu berücksichtigen und die Aufstellung von Raketenabwehranlagen in Europa zu verschieben, bis es endgültig feststeht, dass diese Aufstellung „notwendig und gerechtfertigt” ist.

MOSKAU, 28. Mai (RIA Novosti), Entscheidet sich Israel für einen Krieg gegen Iran, werden die USA ihm kaum Hürden in den Weg stellen, so der proisraelisch gestimmte Senator Frank Lautenberg.

“Israel hat uns nicht um Erlaubnis gebeten, um syrische Atomanlagen anzugreifen. Damals haben die USA Israel nicht gerügt. Würde Israel, hypothetisch gesagt, in der Lage sein, das iranische Atombomben-Programm zu stoppen, würde Amerika ihm nach meiner Überzeugung keine bestrafende E-Mail senden. Wir erlauben Israel, seine eigene Entscheidung zu treffen”, sagte der demokratische US-Senator der „Jerusalem Post”.

Kurz vor seinem Besuch im Weißen Haus, war in israelischen Zeitungen zu lesen, habe sich Premier Benjamin Netanyahu mehrmals mit hochrangigen Militärs getroffen und sei „freudig überrascht“ gewesen, wie erschöpfend ein Schlag gegen iranische Militärobjekte bereits vorbereitet sei. Postwendend konterte Ayatollah Salihi, Oberbefehlshaber der iranischen Armee: „Sollten wir angegriffen werden, glaube ich nicht, dass wir mehr als elf Tage brauchen, die Existenz Israels auszulöschen.“ Wie real bleibt die Gefahr eines Krieges um Atomwaffen im Nahen Osten wirklich?

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