Mai 2009
Monatsarchiv
Mi
27 Mai
2009
MEXIKO, 27. Mai (RIA Novosti). Der bolivianische Präsidialminister Juan Ramon Quintana ist Medienberichten entgegengetreten, dass sein Land Iran mit Uran beliefere.
In Bolivien gäbe es keine erkundeten Uran-Vorkommen, deshalb könne von Exporten nicht die Rede sein, sagte Quintana am Dienstag nach Angaben mexikanischer Medien.
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Mi
27 Mai
2009
MOSKAU, 27. Mai (Ilja Kramnik, RIA Novosti). In der vergangenen Woche hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad den erfolgreichen Start einer neuen Mittelstrecken-Rakete gemeldet.
Es handelt sich um die zweistufige Boden-Boden-Rakete vom Typ Sedschil-2 mit einer Reichweite von 2000 Kilometer. Sie hat die Diskussion über Raketen- und Atomwaffengefahr durch den Iran und den damit zusammenhängenden Aufbau des US-Raketenabwehrsystems wiederbelebt.
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Mi
27 Mai
2009
MOSKAU, 27. Mai (RIA Novosti). Während ihres demnächst beginnenden Großmanövers wollen die israelischen Streitkräfte auch ihr Hauptquartier in Tel Aviv evakuieren.
Wie die “Jerusalem Post” am Mittwoch berichtete, soll die Evakuierung am nächsten Dienstag stattfinden. Alle Militärbeamten werden ihr Hochgebäude verlassen müssen, wobei nur die Treppen benutzt werden dürfen.
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Di
26 Mai
2009
MOSKAU, 26. Mai (RIA Novosti). Der israelische Generalstabchef Gabi Ashkenazi bezweifelt den Erfolg der Verhandlungen mit Teheran und zieht »alle Optionen« in Betracht.
“Zurzeit läuft ein Dialog zwischen Iran und den USA. Ich habe zwar meinen Zweifel daran, dass er Erfolg bringt, das ist aber auch für uns der bevorzugte Weg, um das iranische Atomprogramm zu stoppen“, so Ashkenazi am Dienstag vor dem Parlamentsausschuss für Außenbeziehungen und Verteidigung.
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Mo
25 Mai
2009
MOSKAU, 25. Mai (RIA Novosti). Während US-Generalstabchef Mike Mullen vor einem Militärschlag gegen Israel warnt, simuliert Israel nach einer Luftwaffenübung nun einen „umfassenden Regionalkrieg“.
“Die unbeabsichtigten Konsequenzen eines Schlages gegen Iran würden im Moment aus meiner Sicht äußerst ernsthaft sein… Deshalb ist der Dialog so wichtig“, sagte Mullen in einem ABC-Interview.
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Fr
22 Mai
2009
TEL AVIV, 22. Mai (RIA Novosti). Fast ein Viertel der Israelis würde eine Auswanderung erwägen, falls Iran in den Besitz von Atomwaffen kommen sollte.
Das ergab eine Umfrage vom Zentrum für Iran-Studien der Universität Tel Aviv.
Laut den Umfrageergebnissen, die die Zeitung „Haaretz“ am Freitag veröffentlichte, sind 23 Prozent der Israelis potentielle Emigranten. 85 Prozent der israelischen Bürger fürchten sich vor einem Aufstieg Irans zur Atommacht.
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