September 2009


MOSKAU, 29. September (Ilja Kramnik, RIA Novosti). Weltweit erörtern die Medien Irans abermalige Raketentests.

Es ist offenkundig, dass die Islamische Republik ihr Raketenpotenzial weiter ausbaut. Welche Möglichkeiten haben die iranischen Raketen gegenwärtig?

UNO/NEW YORK, 29. September (RIA Novosti). Der iranische UN-Botschafter hat den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, über die Bereitschaft Teherans informiert, IAEO-Inspektoren in die neue Urananreicherungsanlage zu lassen.

Das teilte Ban Ki Moon am Dienstag in New York mit.

WASHINGTON, 29. September (RIA Novosti). Das Weiße Haus hat die jüngsten Raketentests in Iran als eine Provokation bewertet.

“In den letzten Monaten unternimmt Iran provokatorische Handlungen”, stellte Robert Gibbs, der offizielle Sprecher des Weißen Hauses, bei einem Briefing am Montag fest.

UNO/NEW YORK, 29. September (RIA Novosti). Der iranische UN-Botschafter hat den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, über die Bereitschaft Teherans informiert, IAEO-Inspektoren in die neue Urananreicherungsanlage zu lassen.

Das teilte Ban Ki Moon am Dienstag in New York mit.

UNO, 29. September (RIA Novosti). UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat am Dienstag in New York Iran dazu aufgerufen, den Inspektoren der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) Zugang zu seiner neuen Urananreicherungsanlage zu gewähren.

Vor kuzem wurde bekannt, dass Iran eine zweite Uran-Fabrik auf seinem Territorium baut.

Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; http://de.rian.ru

MOSKAU, 29. September (RIA Novosti). Die jüngsten Raketentests in Iran belegen laut dem russischen Nato-Botschafter Dmitri Rogosin, dass die Argumente der Bush-Regierung für den Raketenschild in Osteuropa haltlos gewesen sind.

Irans Raketen seien theoretisch in der Lage, Ziele im Nahen Osten zu treffen, aber nicht in Westeuropa oder den USA. Deshalb sei der von der Bush-Regierung geforderte Raketenschild in Osteuropa nicht nötig gewesen, sagte Rogosin im Nachrichtensender „Westi“. Iran hatte am Sonntag und Montag Raketen verschiedenen Typs mit einer Reichweite bis 2.000 Kilometer getestet.

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