Dezember 2009


BERLIN, 28. Dezember (RIA Novosti). Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Montag das gewaltsame Vorgehen der iranischen Sicherheitskräfte bei der Demonstration der Opposition in Teheran scharf kritisiert.

»Den Angehörigen der Opfer gilt meine Anteilnahme«, erklärte Merkel in Berlin. Bei den Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften am Wochenende waren 15 Demonstranten getötet worden, darunter ein Neffe von Oppositionsführer Mir-Hossein Mussawi.

WASHINGTON, 28. Dezember (RIA Novosti). Die USA haben die Gewalt im Iran verurteilt, wo bei Zusammenstößen von Demonstranten mit Sicherheitskräften verschiedenen Angaben zufolge vier bis acht Personen ums Leben gekommen sind.

MOSKAU, 28. Dezember (RIA Novosti). Mindestens 15 Menschen sind bei den jüngsten, seit dem Sonnabend andauernden Unruhen in Teheran ums Leben gekommen. Das berichtet AFP am Montag unter Berufung auf das iranische Fernsehen.

Bisher berichteten Internet-Webseiten der Opposition von fünf Toten und rund 300 Festgenommenen.

Unter den Toten befindet sich auch der 35-jährige Neffe des Oppositionsführers Mir-Hussein Mousavi.

MOSKAU, 28. Dezember (RIA Novosti). Nach den blutigen Zusammenstößen zwischen der Opposition und Sicherheitskräften im Iran ermahnt Moskau beide Seiten zur Zurückhaltung.

Bei den Krawallen am Wochenende waren mindestens 15 Menschen getötet worden. Sicherheitskräfte nahmen rund 300 Demonstranten fest.

MOSKAU, 27. Dezember (RIA Novosti). Ein Neffe des iranischen Oppositionsführers Mir-Hussein Mousavi ist am Sonntag bei einer Protestaktion in Teheran ums Leben gekommen.

»Said Ali Mousavi, der 35-jährige Neffe des Oppositionsführers, erlag im Spital einer Schusswunde«, zitiert AFP die Oppositions-Webseite Parlemannews. »Er war auf dem Inhelab-Platz in den Herzbereich tödlich verwundet worden«

MOSKAU, 27. Dezember (RIA Novosti). Zusammenstöße zwischen Vertretern der politischen Opposition und den Sicherheitskräften Irans dauern in Teheran seit dem gestrigen Sonnabend an.

Wie Reuters unter Berufung auf Augenzeugen berichtet, setzt die Polizei Tränengas ein. Der Moskauer Funksender Echo Moskwy sprach von vier Toten. Die Polizei habe Feuer auf die Demonstranten eröffnet, hieß es.

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