Oktober 2010


WASHINGTON, 19. Oktober (RIA Novosti). - Die USA und Israel halten den Iran für eines der Hauptprobleme im Nahen Osten. Das geht aus einer gemeinsamen Erklärung des ersten US-Vize-Außenministers James Steinberg und des israelischen Vize-Außenministers Danny Ayalon hervor.

Am Montag fand in Washington ein Treffen der Delegationen beider Länder unter der Leitung von Steinberg und Ayalon statt.

MOSKAU, 19. Oktober (RIA Novosti). - Flughäfen westlicher Staaten haben nach iranischen Angaben wieder ein Tankverbot gegen Passagierflugzeuge aus der islamischen Republik verhängt. Der Grund dafür sind angeblich die Sanktionsbeschlüsse der Vereinten Nationen vom Juni.

»Einige westliche Unternehmen gebärden sich auf ungehörige Weise«, sagte Ramin Mehmanparast, Sprecher des iranischen Außenamts, am Dienstag. Die Weigerung, iranische Flugzeuge zu betanken, »gehe sogar über den Rahmen der rechtswidrigen Resolution des UN-Sicherheitsrats hinaus«.

DEAUVILLE, 19. Oktober (RIA Novosti). - Russland, Frankreich und Deutschland wollen den Iran gemeinsam zur Zusammenarbeit im Atomstreit bewegen, sagte Dmitri Medwedew. Am 19. November will er den Nato-Gipfel besuchen.

Nach dem Dreier-Gipfel mit Angela Merkel und Nicolas Sarkozy in Deauville sagte der russische Staatschef am Dienstag: »Diese Erörterung zeigte, dass wir die gleiche Einstellung zu vielen Problemen haben. Das ermöglicht uns, unsere Positionen zu koordinieren und konkrete Ergebnisse zu erreichen«.

MOSKAU, 18. Oktober (RIA Novosti). - Der französische Ölkonzern Total hat auf die EU-Sanktionen gegen den Iran reagiert und den Verkauf von Erdölprodukten an die Islamische Repubik eingestellt.

Diese Entscheidung hängt mit keinem Druck seitens der USA auf den Konzern zusammen, zitiert die Reuters am Montag den Total-Chef Christophe de Margerie. Das französische Unternehmen achte aber das von der Europäischen Union eingeführte Embargo auf die Lieferung von Erdölprodukten an den Iran.

(TEL AVIV, 15. Oktober (RIA Novosti). Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reagiert auf die provokante Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf einer Massenkundgebung im Libanon mit der Ankündigung, weiter »zu schaffen und den Staat weiter zu bauen«.

Der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu reagiert auf die provokante Rede des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf einer Massenkundgebung im Libanon mit der Ankündigung, weiter »zu schaffen und den Staat weiter zu bauen«.

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Sonntag vier Bedingungen für eine Wiederaufnahme von Verhandlungen mit der Sechsergruppe über das Nuklearprogramm der Islamischen Republik genannt. Damit erwiderte er den EU-Vorschlag, diese Mitte November abzuhalten, berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA.

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat am Sonntag vier Bedingungen für eine Wiederaufnahme von Verhandlungen mit der Sechsergruppe über das Nuklearprogramm der Islamischen Republik genannt. Damit erwiderte er den EU-Vorschlag, diese Mitte November abzuhalten, berichtet die iranische Nachrichtenagentur IRNA.

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