November 2010


MOSKAU, 17. November (RIA Novosti). Der russische Staatschef Dmitri Medwedew wird am Donnerstag am Rande des Gipfeltreffens der Kaspi-Anrainerstaaten in Baku mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zusammentreffen. Im Mittelpunkt soll ist das iranische Atomprogramm stehen.

Der russische Staatschef Dmitri Medwedew wird am Donnerstag am Rande des Gipfeltreffens der Kaspi-Anrainerstaaten in Baku mit dem iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zusammentreffen. Im Mittelpunkt soll ist das iranische Atomprogramm stehen.

MOSKAU, 17. November (RIA Novosti). Durch das Hinauszögern der Ratifizierung des neuen Atomabrüstungsvertrags gehen die USA das Risiko ein, die Unterstützung Russlands im Atomstreit mit Iran zu verlieren.

Durch das Hinauszögern der Ratifizierung des neuen Atomabrüstungsvertrags gehen die USA das Risiko ein, die Unterstützung Russlands im Atomstreit mit Iran zu verlieren.

MOSKAU, 17. November (RIA Novosti). Aufgrund der EU-Sanktionen gegen den Iran muss der britische Energiekonzern BP die Ausbeutung eines Vorkommens in der Nordsee stoppen.

Aufgrund der EU-Sanktionen gegen den Iran muss der britische Energiekonzern BP die Ausbeutung eines Vorkommens in der Nordsee stoppen.

MOSKAU, 16. November (RIA Novosti). Ein militärischer Angriff auf den Iran würde laut US-Verteidigungsminister Robert Gates das iranische Volk zu einem Schulterschluss veranlassen und noch mehr von der Notwendigkeit der Atomwaffen überzeugen.

Ein militärischer Angriff auf den Iran würde laut US-Verteidigungsminister Robert Gates das iranische Volk zu einem Schulterschluss veranlassen und noch mehr von der Notwendigkeit der Atomwaffen überzeugen.

WUHAN, 15. November (RIA Novosti). Russland, Indien und China erkennen Irans Recht auf friedliche Nutzung der Atomenergie an, aber Teheran muss die internationale Völkergemeinschaft vom ausschließlich friedlichen Charakter seiner Arbeit auf diesem Gebiet überzeugen. Das geht aus einem gemeinsamen Kommuniqué zum Treffen der Außenminister von Russland, Indien und China im chinesischen Wuhan hervor.

BRÜSSEL, 10. November (RIA Novosti). Zwei belgische Firmen sollen illegal Material für das iranische Atom- und Militärprogramm geliefert haben.

Belgischen Medienberichten vom Mittwoch zufolge hat ein Unternehmen Uran an den Iran geliefert. Die andere Firma habe Zirkonium verkauft, das unter anderem für die Produktion konventioneller Bomben geeignet sei.

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