MOSKAU, 07. Dezember (RIA Novosti). - Die zweitägigen internationalen Verhandlungen mit dem Iran sind am Dienstag in Genf zu Ende gegangen. Es gab keine Fortschritte im Streit um Teherans Atomprogramm.
Die nächste Verhandlungsrunde soll in Istanbul stattfinden. Vertreter der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands treffen dort voraussichtlich Ende Januar mit iranischen Unterhändlern zusammen, berichtete der iranische Sender Press TV.
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MOSKAU/ ATHEN, 06. Dezember (RIA Novosti). – Nach mehr als einem Jahr Unterbrechung haben die fünf UN-Vetomächte und Deutschland am Montag in Genf Atomgespräche mit dem Iran wieder aufgenommen.
Teherans Unterhändler Saeed Jalili erklärte vor dem Auftakt der Gespräche, deren Ausgang werde von der Haltung der »anderen Seite« abhängen. Das berichtete der iranische Sender Press TV.
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MOSKAU, 04. Dezember (RIA Novosti). – Laut dem iranischen Geheimdienstminister Heidar Moslehi schickt die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) nach Iran nicht Inspektoren für die Kontrolle über iranische Entwicklungen, sondern Spione.
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MEXIKO-STADT, 03. Dezember (RIA Novosti). – Bereits seit 2006 oder länger sucht der Iran laut der Enthüllungsplattform WikiLeaks aktiv nach Uran – in erster Linie in Venezuela und Bolivien. Das melden mexikanische Medien unter Berufung auf die spanische Zeitung »El Pais«.
Den WikiLeaks-Angaben zufolge informierten amerikanische Diplomaten Washington darüber, dass 57 iranische Ingenieure in den letzten sechs Jahren Venezuela besucht und sich dort mit geologischen Erkundungsarbeiten zur Bestimmung von Uranerz-Lagerstätten beschäftigt hätten.
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MOSKAU, 02. Dezember (RIA Novosti). - Moskau hat keinen Grund, den Iran eines Strebens nach Kernwaffen zu verdächtigen. Das betonte Russlands Premier Wladimir Putin in seinem in der Nacht zum Donnerstag gesendeten CNN-Interview, das er dem namhaften Moderator Larry King gewährte.
Zugleich sei Russland über jede, selbst theoretische Möglichkeit einer Verbreitung von Massenvernichtungswaffen besorgt, fügte er hinzu. »Das betrifft alle Staaten, inklusive den Iran.«
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