März 2011


PARIS, 15. März (RIA Novosti) Das erste iranische Atomkraftwerk Bushehr, das von Russland gebaut und noch in diesem Jahr ans Netz gehen soll, entspricht laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow allen Sicherheitsstandards – sowohl in Bezug auf die Technologien als auch auf die Erdbebenresistenz.

PEKING, 10. März (RIA Novosti). Laut der Sprecherin des chinesischen Außenministeriums, Jiang Yu, verstößt die für beide Seiten fruchtbare chinesisch-iranische Zusammenarbeit gegen keinerlei Völkerrechtsnormen.

»Der Zusammenarbeit mit dem Iran wie auch mit allen anderen Ländern liegen die gegenseitige Achtung, die Gleichheit und der gegenseitige Vorteil zugrunde«, so die Stellungnahme der Diplomatin zum Technologien-Transfer von China an den Iran, der wieder einmal die Befürchtungen angesichts des iranischen Atomprogramms geschürt hatte.

WASHINGTON, 10. März (RIA Novosti). Laut dem US-Sonderberater für Rüstungskontrolle, Robert Einhorn, wird das Kernwaffenpotential des Iran immer offensichtlicher.

»Wir sind überzeugt, dass sich der Iran zumindest jener Schwelle annähert, hinter der er die Möglichkeit zur Entwicklung von Kernwaffen haben wird«, sagte Einhorn auf einer Konferenz für Rüstungskontrolle in Washington.

WASHINGTON, 09. März (RIA Novosti). US-Präsident Barack Obama hat die 1995 gegen den Iran verhängten Sanktionen um ein weiteres Jahr verlängert.

»Die Handlungen und die Politik der iranischen Regierung stellen weiterhin eine außerordentliche und beispiellose  Bedrohung für die nationale Sicherheit, die Außenpolitik und die Wirtschaft der USA dar«, wird die Entscheidung in einer Mitteilung des Pressedienstes des Weißen Hauses am Montag begründet.

MOSKAU, 03. März (RIA Novosti). Als falsch hat der Iran die Berichte zurückgewiesen, denen zufolge wegen technischer Probleme Kernbrennstoff aus dem Reaktor in Bushehr hätte ausgeladen werden sollen.

»Die Information darüber, dass die iranischen Behörden Kernbrennstoff aus dem Reaktor des Atomkraftwerks Bushehr ausladen wollen, ist nicht wahr«, sagte der iranische Außenamtssprecher Ramin Mehmanparast der Agentur ISNA zufolge am heutigen Donnerstag.