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	<description>Infos, News und Ãœbersetzungen zum drohenden Irankrieg</description>
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		<title>Brennst&#228;be made in Iran in wenigen Monaten einsatzbereit</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 30. Januar (RIA Novosti). Der Iran will bereits in einigen Monaten Brennst&#228;be aus eigener Produktion f&#252;r den Teheraner Forschungsreaktor TRR liefern. Â»Obwohl die andere Seite (westliche L&#228;nder) sich kaum vorstellen konnte, dass wir Uran auf 20 Prozent anreichern und daraus Brennst&#228;be herstellen k&#246;nnen, werden sie in den n&#228;chsten Monaten sehen, dass wir Brennst&#228;be aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 30. Januar (RIA Novosti).</i> Der Iran will bereits in einigen Monaten Brennst&#228;be aus eigener Produktion f&#252;r den Teheraner Forschungsreaktor TRR liefern.</p>
<p>Â»Obwohl die andere Seite (westliche L&#228;nder) sich kaum vorstellen konnte, dass wir Uran auf 20 Prozent anreichern und daraus Brennst&#228;be herstellen k&#246;nnen, werden sie in den n&#228;chsten Monaten sehen, dass wir Brennst&#228;be aus eigener Produktion in den Teheraner Forschungsreaktor einsetzenÂ«, zitiert die iranische Nachrichtenagentur Fars den Au&#223;enminister Ali Akbar Salechi.</p>
<p>Wie Salechi am Sonntag beim 18. Gipfel der Afrikanischen Union in Addis Abeba sagte, hatte der Iran mit der 20-prozentigen Urananreicherung begonnen, nachdem Brasilien und die T&#252;rkei ihren Verpflichtungen nicht nachgekommen waren.</p>
<p>Im Mai 2011 hatten sich der Iran, die T&#252;rkei und Brasilien im Streit um die Wiederaufbereitung von Kernbrennstoffen auf einen Kompromiss verst&#228;ndigt. Der Iran tauscht schwach angereichertes Uran in der T&#252;rkei gegen Brennst&#228;be f&#252;r Atomreaktoren.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/business/20120130/262572830.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Atom-Streit mit Iran: USA wollen neuen Bunkerbrecher bauen</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:09:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 30. Januar (RIA Novosti) Die USA sind nicht in der Lage, Irans neue unterirdische Atomanlage zu zerst&#246;ren, schreibt die Zeitung Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Montag unter Berufung auf das Â»Wall Street JournalÂ«. Die st&#228;rkste Bombe der US-Armee ist 30 000 Pfund schwer. Dieser Â»Bunkerzerst&#246;rerÂ« wurde speziell zu diesem Zweck entwickelt und 2007 erstmals in New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 30. Januar (RIA Novosti)</i> Die USA sind nicht in der Lage, Irans neue unterirdische Atomanlage zu zerst&#246;ren, schreibt die Zeitung Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Montag unter Berufung auf das Â»Wall Street JournalÂ«.</p>
<p>Die st&#228;rkste Bombe der US-Armee ist 30 000 Pfund schwer. Dieser Â»Bunkerzerst&#246;rerÂ« wurde speziell zu diesem Zweck entwickelt und 2007 erstmals in New Mexico getestet. Jetzt haben Pentagon-Experten jedoch herausgefunden, dass die Bombe nicht ausreicht, um einige iranische Nuklearobjekte zu zerst&#246;ren.<br />
Bislang hat das US-Verteidigungsministerium 330 Millionen Dollar f&#252;r den Bau von 20 bunkerbrechenden Waffen ausgegeben. Jetzt verlangt es vom Kongress weitere 82 Millionen Dollar.</p>
<p>Einige Experten warnen jedoch, dass konventionelle Waffen nutzlos w&#228;ren, wenn es sich um unterirdische Anlagen handelt, die unter etlichen Gesteinsschichten liegen. Â»Wenn die Anlagen in einem Berg verborgen sind, dann braucht man Waffen, die den Berg einrei&#223;en k&#246;nntenÂ«, so ein Pentagon-Mitarbeiter. Dabei kann es sich nur um Nuklearwaffen handeln.</p>
<p>US-Pr&#228;sidenten Barack Obama hatte in Bezug auf Irans Atomprogramm bemerkt, dass weiterhin alle Optionen infrage k&#228;men.</p>
<p>Der Bau einer neuen Superbombe w&#252;rde nat&#252;rlich eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Washington will jedoch jederzeit auf eine Konfrontation mit Teheran gefasst sein und ist gerade dabei, eine schwimmende Plattform mit Hubschraubern und Schnellbooten in den Persischen Golf zu schicken, die den US-Spezialkr&#228;ften zur Verf&#252;gung steht.</p>
<p>Als Schwimmbasis soll das Transportschiff Â»PonceÂ« dienen, das vor 41 Jahren von Stapeln gelaufen ist. Die US-Marine wollte die Â»PonceÂ« abschreiben. Jetzt k&#246;nnte sie aber wieder zum Einsatz kommen.</p>
<p>W&#228;hrend die USA den Iran weiter unter Druck setzen, hegt die IAEA nach wie vor die Hoffnung auf eine friedliche L&#246;sung. In Teheran traf gestern eine Delegation mit dem IAEA-Vizechef Herman Nackaerts an der Spitze ein. Die Iraner &#228;u&#223;erten die Hoffnung auf positive Verhandlungen. Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi betonte, beide Seiten seien Â»an einem Ausweg aus dem Atom-Streit interessiertÂ«.</p>
<p>In Teheran &#252;berlegt man sich zudem eine Antwort auf das von der EU vereinbarte &#214;lembargo. (Am 1. Juli wird der europ&#228;ische &#214;limport aus der Islamischen Republik gestoppt.) Im Parlament wird eine vorzeitige Einstellung der &#214;llieferungen nach Europa besprochen. Das w&#228;re ein herber R&#252;ckschlag f&#252;r Europa, das derzeit keine alternativen Energiequellen hat.</p>
<p>Auffallend ist, dass nicht alle US-Verb&#252;ndeten Sanktionen gegen den Iran bef&#252;rworten. Die T&#252;rkei will beispielsweise die Energie-Kooperation mit Teheran fortsetzen.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120130/262572500.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Moskau: &#214;lexportstopp f&#252;r EU vorhersehbare Reaktion des Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 09:43:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[AUCKLAND, 30. Januar (RIA Novosti). Russland ist nach Worten des Au&#223;enministers Sergej Lawrow &#252;ber die Entscheidung des Iran, &#214;llieferungen in einige europ&#228;ische Staaten zu stoppen, nicht erstaunt. Â»Diese Entscheidung Teherans beweist eine bekannte Regel: Jede Aktion erzeugt eine ReaktionÂ«, sagte Lawrow am Montag auf einer Pressekonferenz in Neuseeland. Moskau habe kontinuierlich die Position vertreten, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>AUCKLAND, 30. Januar (RIA Novosti).</i> Russland ist nach Worten des Au&#223;enministers Sergej Lawrow &#252;ber die Entscheidung des Iran, &#214;llieferungen in einige europ&#228;ische Staaten zu stoppen, nicht erstaunt. </p>
<p>Â»Diese Entscheidung Teherans beweist eine bekannte Regel: Jede Aktion erzeugt eine ReaktionÂ«, sagte Lawrow am Montag auf einer Pressekonferenz in Neuseeland. Moskau habe kontinuierlich die Position vertreten, dass die Sanktionen gegen den Iran kontraproduktiv seien. Â»Das kann grunds&#228;tzlich zu nichts Gutem f&#252;hrenÂ«, sagte der Diplomat nach dem Treffen mit seinem neuseel&#228;ndischen Amtskollegen Murray McCully. </p>
<p><a href="http://de.rian.ru/politics/20120123/262524000.html" target="_blank">Am 23. Januar hat die EU einen &#214;l-Boykott</a> gegen Teheran beschlossen, der sp&#228;testens am 1.Juli in Kraft treten soll. Vorige Woche hat der Vertreter des Energiekomitees des iranischen Parlaments, Emad Hosseini, mitgeteilt, dass Teheran ein Gesetz erw&#228;gt, lauf dem alle &#214;llieferungen in die EU gestoppt werden, bevor das europ&#228;ische Embargo gegen den Iran in Kraft tritt.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120130/262570408.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Irans Parlament plant vorl&#228;ufig kein Antwortgesetz wegen &#214;lembargo der EU</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:30:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti). Das iranische Parlament will abwarten, bis das Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen in Kraft getreten ist, bevor es einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der Erd&#246;llieferungen aus dem Iran nach Europa er&#246;rtern wird, meldet die AFP unter Berufung auf iranische Medien. Â»Es wurde kein Gesetz (&#252;ber das Verbot f&#252;r den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti).</i> Das iranische Parlament will abwarten, bis das Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen in Kraft getreten ist, bevor es einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der Erd&#246;llieferungen aus dem Iran nach Europa er&#246;rtern wird, meldet die AFP unter Berufung auf iranische Medien.</p>
<p>Â»Es wurde kein Gesetz (&#252;ber das Verbot f&#252;r den Erd&#246;lverkauf an Europa) vorbereitet oder dem Parlament vorgelegt. Zurzeit handelt es sich lediglich um eine Idee von einigen Abgeordneten, die sie in die Tat umsetzen wollenÂ«, zitiert die iranischen Nachrichtenagentur Mehr Emad Hosseini, Vertreter des Energieausschusses des iranischen Parlamentes.</p>
<p>Seinen Worten nach muss die Initiative der Abgeordneten vom Energieausschuss gebilligt sowie vom technischen Standpunkt und unter Ber&#252;cksichtigung der geltenden Vertr&#228;ge sowie der Interessen (verschiedener Seiten) gepr&#252;ft werden.</p>
<p>Â»Der Gesetzentwurf kann im Ergebnis der Konsultationen fr&#252;hestens am kommenden Mittwoch ausgearbeitet werdenÂ«, betonte der Parlamentarier.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120129/262568905.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iran sieht Sechser-Verhandlungen zu seinem Atomproblem optimistisch</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:43:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti). Teheran ist in Bezug auf die bevorstehenden Sechser-Verhandlungen zum iranischen Atomproblem optimistisch gestimmt, sagte der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi am Sonntag. Die sechs internationalen Vermittler (die f&#252;nf Veto-M&#228;chte und Deutschland) fordern seit 2003 zusammen mit der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) vom Iran eine Aussetzung der Arbeiten zur Urananreicherung, die eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti).</i> Teheran ist in Bezug auf die bevorstehenden Sechser-Verhandlungen zum iranischen Atomproblem optimistisch gestimmt, sagte der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi am Sonntag.</p>
<p>Die sechs internationalen Vermittler (die f&#252;nf Veto-M&#228;chte und Deutschland) fordern seit 2003 zusammen mit der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) vom Iran eine Aussetzung der Arbeiten zur Urananreicherung, die eine Gefahr f&#252;r die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen darstellen k&#246;nnen. Die Verhandlungen waren 2009 abgebrochen worden, als der IAEO-Gouverneursrat den Iran wegen des Baus eines zweiten Werkes f&#252;r Urananreicherung verurteilt hatte.</p>
<p>Â»Ich meine, dass das Treffen im Format von 5+1 erfolgreich wird, weil die andere Seite (die Islamische Republik Iran) auch die Absicht hat, die Situation zu kl&#228;renÂ«, &#228;u&#223;erte Salehi.</p>
<p>In der Vorwoche gab er bekannt, dass Teheran zur Wiederaufnahme der Sechser-Verhandlungen zum iranischen Atomproblem bereit sei. Aber es sei notwendig, ihren Austragungsort abzustimmen.</p>
<p>Seinen Worten nach k&#246;nnen die Verhandlungen in Istanbul oder an einem anderen Ort stattfinden. Auf ihren Austragungsort m&#252;ssen sich der Sekret&#228;r des Obersten Rates f&#252;r nationale Sicherheit des Iran, Said Dschalili, und die EU-Au&#223;enministerin Catherine Ashton einigen.</p>
<p>Das russische Au&#223;enministerium hat am 23. Januar davor gewarnt, dass die einseitigen EU-Sanktionen die politisch-diplomatischen Bem&#252;hungen, darunter im Rahmen der Sechser-Gruppe, zum Scheitern bringen k&#246;nnten.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120129/262568730.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>EU-Embargo f&#252;r iranisches Erd&#246;l f&#252;hrt zu dessen Preisanstieg</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 14:05:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti). Das EU-Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen nach Europa wird zu einem Anstieg von Preisen f&#252;r das Â»schwarze GoldÂ« auf 150 US-Dollar pro Barrel f&#252;hren, sagte Ahmad Qalehbani, Chef des nationalen iranischen &#214;lunternehmens (NIOC), am Sonntag. Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder billigten am 23. Januar ein Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti).</i> Das EU-Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen nach Europa wird zu einem Anstieg von Preisen f&#252;r das Â»schwarze GoldÂ« auf 150 US-Dollar pro Barrel f&#252;hren, sagte Ahmad Qalehbani, Chef des nationalen iranischen &#214;lunternehmens (NIOC), am Sonntag.</p>
<p>Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder billigten am 23. Januar ein Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen und warfen Teheran den Unwillen vor, die internationalen Forderungen zu erf&#252;llen und eine Reihe von Fragen zum iranischen Atomprogramm, darunter auch zu dessen voraussichtlichen milit&#228;rischen Komponente, zu kl&#228;ren. Im Rahmen eines neuen Sanktionspakets wird vorausgesetzt, dass alle Mitglieder der Europ&#228;ischen Union, die Erd&#246;l bei Teheran kaufen, bis zum 1. Juli den Import aus dem Iran vollst&#228;ndig einstellen m&#252;ssen.</p>
<p>Â»Allem Anschein nach werden wir in der Zukunft Zeugen eines Preisanstiegs von 120 auf 150 US-Dollar seinÂ«, sagte Qalehbani der Agentur Irna in seiner Stellungnahme zur EU-Entscheidung &#252;ber iranisches Erd&#246;l.</p>
<p>Dem NIOC-Chef zufolge wird das Embargo f&#252;r die EU-L&#228;nder ein Nachteil sein. Er hob auch hervor, der Iran habe die Absicht, den Inlandsmarkt des &#214;lverbrauchs zu erweitern, statt es auf dem internationalen Markt zu verkaufen.</p>
<p>In dieser Woche gab Emad Hosseini, ein Vertreter des Ausschusses f&#252;r Energiewirtschaft im iranischen Parlament, bekannt, dass die iranischen Parlamentarier einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der iranischen Erd&#246;llieferungen nach Europa billigen k&#246;nnen, bevor das Embargo f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen in die Europ&#228;ische Union in Kraft tritt.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/trade_and_finance/20120129/262568141.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>IAEO-Delegation zu Er&#246;rterung von Atomprogramm in Iran eingetroffen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 12:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti). Eine Delegation von Beobachtern der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) ist in Teheran zur Er&#246;rterung des iranischen Atomprogramms eingetroffen, berichtet AFP unter Hinweis auf iranische Medien. In der Vorwoche, am 17. Januar, hat Irans IAEO-Botschafter Ali Asgar Soltanieh bekannt gegeben, dass eine IAEO-Delegation das Land zwischen vom 29. bis 31. Januar besuche, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 29. Januar (RIA Novosti).</i> Eine Delegation von Beobachtern der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) ist in Teheran zur Er&#246;rterung des iranischen Atomprogramms eingetroffen, berichtet AFP unter Hinweis auf iranische Medien.</p>
<p>In der Vorwoche, am 17. Januar, hat Irans IAEO-Botschafter Ali Asgar Soltanieh bekannt gegeben, dass eine IAEO-Delegation das Land zwischen vom 29. bis 31. Januar besuche, um Verhandlungen zu f&#252;hren und Probleme zu besprechen, die die IAEO zuvor angeschnitten hatte.</p>
<p>Der AFP zufolge wird die Delegation von Herman Nackaerts, Chefexperte f&#252;r das iranische Atomprogramm, geleitet.</p>
<p>Im November vorigen Jahres war Nackaerts mit einem Bericht aufgetreten, in dem mutma&#223;liche Zeugnisse des milit&#228;rischen Charakters der iranischen Forschungen im Atombereich angef&#252;hrt wurden. Der Experte legte insbesondere Briefe von iranischen Amtspersonen sowie Satellitenaufnahmen des Milit&#228;rkomplexes Parchin bei Teheran vor. Der iranische IAEO-Botschafter Soltanieh sagte seinerseits, in Parchin werde nicht an der Entwicklung von Kernwaffen gearbeitet.</p>
<p>Die USA und die westlichen L&#228;nder verd&#228;chtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel seines Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120129/262567786.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>US-General Dempsey: Gewalt gegen Iran w&#228;re verfr&#252;ht</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti). Der Stabchef der US-Armee, General Martin Dempsey, hat in einem Interview mit dem Â»National JournalÂ« die Ansicht ge&#228;u&#223;ert, dass es noch nicht an der Zeit f&#252;r milit&#228;rische Gewalt gegen den Iran ist. Â»Ich bin sicher, dass die Richtung, in die wir gehen &#8211; Wirtschaftssanktionen und diplomatischer Druck &#8211; ihre Effektivit&#228;t [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti).</i> Der Stabchef der US-Armee, General Martin Dempsey, hat in einem Interview mit dem Â»National JournalÂ« die Ansicht ge&#228;u&#223;ert, dass es noch nicht an der Zeit f&#252;r milit&#228;rische Gewalt gegen den Iran ist. </p>
<p>Â»Ich bin sicher, dass die Richtung, in die wir gehen &#8211; Wirtschaftssanktionen und diplomatischer Druck &#8211; ihre Effektivit&#228;t bereits bewiesen hat. Mir scheint, dass es verfr&#252;ht ist, davon zu sprechen, dass die Bem&#252;hungen in den Bereichen Wirtschaft und Diplomatie dem Problem nicht angemessen sindÂ«, sagte Dempsey in einem Interview mit der US-Zeitschrift. </p>
<p>Nach der Ver&#246;ffentlichung eines Berichtes der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) &#252;ber das iranische Atomprogramm im November vorigen Jahres haben die USA, die Europ&#228;ische Union und die westlichen L&#228;nder ihre Sanktionen gegen Teheran erweitert. Die Au&#223;enminister der EU-L&#228;nder beschlossen insbesondere bei ihrem Treffen am 23. Januar ein Verbot f&#252;r den iranischen &#214;limport beschlossen, der ab 1. Juli in Kraft tritt.</p>
<p>Die M&#246;glichkeit eines milit&#228;rischen Konflikts zwischen den USA und dem Iran nahm nach einer Zuspitzung der Situation in der Stra&#223;e von Hormus &#8211; einem der Schl&#252;sselseewege f&#252;r den &#214;ltransport aus dem Persischen Golf &#8211; zu.Â  Die iranischen Beh&#246;rden drohten, diesen Seeweg zu sperren, sollten die westlichen L&#228;nder Sanktionen gegen den &#214;lexport aus der Islamischen Republik verh&#228;ngen.</p>
<p>Dempsey selbst und Pentagon-Chef Leon Penetta betonten, ein solcher Schritt sei f&#252;r die USA eine Â»letzte GrenzeÂ«, der die unausweichliche Anwendung milit&#228;rischer Gewalt gegen den Iran folgen w&#252;rde.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120127/262558408.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>&#214;lhandel mit Europa: Iran plant Lieferstopp</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti). Der Iran will seine &#214;llieferungen nach Europa vor dem geplanten Embargo stoppen, schreibt die Zeitung Â»KommersantÂ« am Freitag. Bis zum Wochenende will das iranische Parlament einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der &#214;llieferungen nach Europa billigen, bevor das EU-&#214;lembargo in Kraft tritt. Die EU-Au&#223;enminister hatten dieser Tage beschlossen, am 1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 27. Januar (RIA Novosti).</i> Der Iran will seine &#214;llieferungen nach Europa vor dem geplanten Embargo stoppen, schreibt die Zeitung Â»KommersantÂ« am Freitag.</p>
<p>Bis zum Wochenende will das iranische Parlament einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der &#214;llieferungen nach Europa billigen, bevor das EU-&#214;lembargo in Kraft tritt.</p>
<p>Die EU-Au&#223;enminister hatten dieser Tage beschlossen, am 1. Juli eine stufenweises &#214;l-Embargo gegen den Iran verh&#228;ngen. Teheran schlittert in einen Handelskrieg gegen Br&#252;ssel. Wie Emad Hosseini, Sprecher des iranischen Parlamentsausschusses f&#252;r Energie, am Donnerstag mitteilte, muss das Gesetz &#252;ber die Einstellung der &#214;llieferungen nur noch abgesegnet werden. Das Dokument k&#246;nne bereits am Sonntag ins Parlament eingereicht werden, sagte Hosseini. Â»Sollte der Gesetzentwurf angenommen werden, wird die Regierung verpflichtet sein, den &#214;lhandel mit Europa einzustellen, ehe die EU-Sanktionen in Kraft tretenÂ«, so Hosseini.</p>
<p>Dem iranischen Abgeordneten Nasser Soudani zufolge werden einige L&#228;nder keinen einzigen &#214;ltropfen aus dem Iran bekommen. Soudani zufolge wird das Embargo zum massiven Anstieg der &#214;lpreise f&#252;hren.</p>
<p>Â»Der Iran k&#246;nnte schnell zu alternativen Abnehmern wechseln ohne zu theatralischen Gesten wie die geplante &#196;nderung der Gesetzgebung zu greifen. Um &#214;l an andere L&#228;nder â€“ China, Indien, Japan â€“ &#252;ber Zwischenh&#228;ndler zu verkaufen, braucht man keine neuen GesetzeÂ«, sagte Michail Krutichin, Partner der Beratungsfirma Rus-Energy.</p>
<p>Es sei ausgeschlossen, dass sich der Iran nur mit Drohungen begn&#252;gt und im letzten Moment auf die Verabschiedung eines neuen Gesetztes verzichtet. Â»Die Konfrontation versch&#228;rft sich. Es liegt auf der Hand, dass keine Seite den R&#252;ckw&#228;rtsgang einlegen wirdÂ«, sagte der Experte. Von den EU-L&#228;ndern werden vor allem Griechenland, Spanien und Italien davon betroffen sein, betonte der Experte.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120127/262557970.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>USA: Iran soll friedlichen Charakter seines Atomprogramms beweisen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 13:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WASHINGTON, 27. Januar (RIA Novosti). Die Erkl&#228;rungen des Iran &#252;ber die Bereitschaft, zu Verhandlungen &#252;ber sein Atomprogramm zur&#252;ckzukehren, reichen allein nicht aus. Die Beh&#246;rden des Landes sollen der ganzen Welt den friedlichen Charakter ihrer Entwicklungen beweisen, sagte die US-Au&#223;enamtssprecherin Victoria Nuland auf einem Briefing. Am Donnerstag hatte der iranische Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad ge&#228;u&#223;ert, sein Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>WASHINGTON, 27. Januar (RIA Novosti).</i> Die Erkl&#228;rungen des Iran &#252;ber die Bereitschaft, zu Verhandlungen &#252;ber sein Atomprogramm zur&#252;ckzukehren, reichen allein nicht aus. Die Beh&#246;rden des Landes sollen der ganzen Welt den friedlichen Charakter ihrer Entwicklungen beweisen, sagte die US-Au&#223;enamtssprecherin Victoria Nuland auf einem Briefing.</p>
<p>Am Donnerstag hatte der iranische Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad ge&#228;u&#223;ert, sein Land sei zu Verhandlungen &#252;ber das Atomprogramm bereit.</p>
<p>Â»Die Worte dar&#252;ber, dass der Iran f&#252;r Verhandlungen offen stehe, sind unzureichend. Dies entspricht nicht jenen Kriterien, die wir (die Mitglieder der Sechser-Gruppe zum Iran &#8211; Russland, Gro&#223;britannien, China, USA, Frankreich und Deutschland) festgesetzt haben. Bereitschaft zu Verhandlungen bedeutet die ernsthafte Absicht, die ganze Welt &#252;ber das eigene Atomprogramm ausf&#252;hrlich zu informieren und dessen friedlichen Charakter zu beweisenÂ«, so Nuland.</p>
<p>Ihren Worten nach kann die Antwort auf ein Schreiben, das EU-Au&#223;enministerin Catherine Ashton im Herbst an die iranischen Beh&#246;rden geschickt hatte, als Beweis f&#252;r die Bereitschaft des Iran zu Verhandlungen gelten.</p>
<p>Im Oktober 2011 hatte Ashton im Namen der Sechser-Gruppe ein Schreiben an den Sekret&#228;r des Obersten Rates f&#252;r nationale Sicherheit des Iran, Said Dschalili, gerichtet, in dem die Bereitschaft der Unterh&#228;ndler zu einer Wiederaufnahme des Dialogs bekr&#228;ftigt worden war. Der Iran solle die M&#246;glichkeit haben, zu beweisen, dass sein Atomprogramm keine milit&#228;rischen Ziele verfolgt, sondern friedlich ist, hie&#223; es damals.</p>
<p>Die iranischen Beh&#246;rden hatten geantwortet, sie w&#252;rden in K&#252;rze ein Schreiben an Catherine Ashton in Bezug auf das Format der Verhandlungen schicken, danach k&#246;nnten neue Verhandlungen stattfinden.</p>
<p>Ashton gab am 23. Januar bekannt, sie hoffe immer noch auf eine positive Antwort der iranischen Beh&#246;rden auf ihr Schreiben.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120127/262557360.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Nichtmilit&#228;risches Arsenal f&#252;r Einfluss auf Iran noch nicht ausgesch&#246;pft &#8211; Israel</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/26/nichtmilitarisches-arsenal-fur-einfluss-auf-iran-noch-nicht-ausgeschopft-israel/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti). Israel will das gesamte Arsenal an Wirtschaftssanktionen gegen den Iran nutzen, bevor es zu milit&#228;rischen Handlungen &#252;bergeht, so die israelische Vize-Au&#223;enministerin, Anna Azari. Â»Ich glaube, dass zun&#228;chst das gesamte Arsenal der nicht milit&#228;rischen Mittel ausprobiert werden mussÂ«, sagte Azari am Donnerstag f&#252;r den Radiosender Â»Echo MoskwyÂ«. Es habe noch keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti).</i> Israel will das gesamte Arsenal an Wirtschaftssanktionen gegen den Iran nutzen, bevor es zu milit&#228;rischen Handlungen &#252;bergeht, so die israelische Vize-Au&#223;enministerin, Anna Azari. </p>
<p>Â»Ich glaube, dass zun&#228;chst das gesamte Arsenal der nicht milit&#228;rischen Mittel ausprobiert werden mussÂ«, sagte Azari am Donnerstag f&#252;r den Radiosender Â»Echo MoskwyÂ«. Es habe noch keine ernsthaften Sanktionen gegen Teheran gegeben, somit sei es unm&#246;glich zu sagen, dass diese nicht funktioniert haben. </p>
<p>Der Importstopp f&#252;r das iranische Erd&#246;l sei eine sehr wichtige Sanktion und solle die Position des Irans zu seinem Atomprogramm beeinflussen. Â»Wir unterst&#252;tzen die Sanktionen, weil alles Notwendige getan werden muss, damit der Iran nicht zur Atommacht wirdÂ«, so Azari.</p>
<p>Die zuvor gegen Teheran eingef&#252;hrten Sanktionen waren der Diplomatin zufolge zu schwach, und die Wirksamkeit der neuen werde erst in einigen Monaten sp&#252;rbar sein.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120126/262551725.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Nato-Chef Rasmussen fordert von Iran: Keine Blockade der Stra&#223;e von Hormus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BR&#220;SSEL, 26. Januar (RIA Novosti). Nato-Generalsekret&#228;r Anders Fogh Rasmussen hat den Iran aufgerufen, im Konflikt um das iranische Atomprogramm die Stra&#223;e von Hormus nicht zu blockieren. Â»Ich rufe die iranische Staatsf&#252;hrung auf, ihren internationalen Verpflichtungen nachzukommen, darunter das Uran-Anreicherungsprogramm zu stoppen und einen freien Verkehr durch die Stra&#223;e von Hormus zu sichernÂ«, so Rasmussen am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>BR&#220;SSEL, 26. Januar (RIA Novosti).</i> Nato-Generalsekret&#228;r Anders Fogh Rasmussen hat den Iran aufgerufen, im Konflikt um das iranische Atomprogramm die Stra&#223;e von Hormus nicht zu blockieren. </p>
<p>Â»Ich rufe die iranische Staatsf&#252;hrung auf, ihren internationalen Verpflichtungen nachzukommen, darunter das Uran-Anreicherungsprogramm zu stoppen und einen freien Verkehr durch die Stra&#223;e von Hormus zu sichernÂ«, so Rasmussen am Donnerstag in Br&#252;ssel. Die Allianz beobachte aufmerksam die Situation um den Iran, obwohl sie an der Regelung des Konfliktes nicht beteiligt sei.</p>
<p>Zur Zuspitzung der Lage ist es wegen der iranischen Androhung gekommen, die Stra&#223;e von Hormus zu blockieren, falls es internationale Sanktionen gegen Roh&#246;lexporte aus dem Land gibt. Durch die Meerenge am Ausgang des Persischen Golfes wird ein erheblicher Teil des weltweit ben&#246;tigten Roh&#246;ls transportiert. Au&#223;erdem hat die iranische Marine Ende Dezember ein Seeman&#246;ver im Persischen Golf durchgef&#252;hrt, bei dem mehrere Langstreckenraketen abgefeuert wurden.</p>
<p>Am 23. Januar hat die EU einen &#214;l-Boykott gegen Teheran beschlossen, der sp&#228;testens am 1.Juli in Kraft treten soll.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120126/262550928.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Flugzeugtr&#228;ger USS Enterprise &#252;bt vor Mission im Golf</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/26/flugzeugtrager-uss-enterprise-ubt-vor-mission-im-golf/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:59:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti). Mit einer &#220;bung im Atlantik bereitet sich der US-Flugzeugtr&#228;ger USS Enterprise auf den bevorstehenden Einsatz im Persischen Golf vor. Die USS Enterprise wird sich im M&#228;rz in den Golf begeben, wie die amerikanische Marine mitteilte. Dabei wird das Schiff laut US-Verteidigungsminister Leon Panetta durch die Stra&#223;e von Hormus fahren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti).</i> Mit einer &#220;bung im Atlantik bereitet sich der US-Flugzeugtr&#228;ger USS Enterprise auf den bevorstehenden Einsatz im Persischen Golf vor. </p>
<p>Die USS Enterprise wird sich im M&#228;rz in den Golf begeben, wie die amerikanische Marine mitteilte. Dabei wird das Schiff laut US-Verteidigungsminister Leon Panetta durch die Stra&#223;e von Hormus fahren und damit ein Warnsignal an den Iran geben, der mit <a href="http://de.rian.ru/politics/20111229/262378353.html" target="_blank">der Blockade dieser wichtigen &#214;l-Transportader droht.</a> Â»Wir wollen, dass sie (der Iran) wissen, dass wir auf beliebige Umst&#228;nde gefasst sindÂ«, sagte der Pentagon-Chef am Samstag.</p>
<p>Die USS Enterprise hatte 1961 als erstes atomgetriebenes Kampfschiff bei der US-Marine den Dienst angetreten. Nach der bevorstehenden Mission im Golf soll der Flugzeugtr&#228;ger au&#223;er Dienst gestellt werden. </p>
<p>Zurzeit befinden sich bereits zwei US-amerikanische Flugzeugtr&#228;gerverb&#228;nde im Persischen Golf: USS Abraham Lincoln und USS Carl Vinson.</p>
<p>Die <a href="http://de.rian.ru/infographiken/20120116/262474480.html" target="_blank">sicherheitspolitische Lage im Golf</a> hatte sich nach der j&#252;ngsten &#220;bung der iranischen Kriegsflotte zugespitzt. Bei dem Man&#246;ver Â»Welajat 90Â« (Â»Vorherrschaft 90Â«) vom 24. Dezember bis 2. Januar trainierte die iranische Marine die Blockade der Stra&#223;e von Hormus, die als einer der wichtigsten Wege f&#252;r den Transport von &#214;l und Gas aus dem Raum des Persischen Golfes gilt. </p>
<p>Der iranische Vizepr&#228;sident Mohammed Reza Rahimi drohte, die Stra&#223;e von Hormus zu sperren, falls die EU Sanktionen gegen iranisches &#214;l verh&#228;ngen sollte. Die US-Marine erkl&#228;rte daraufhin, sie werde keine Blockade dieser wichtigen &#214;ltransportader zulassen. Am 29. Dezember entdeckte die iranische Marine w&#228;hrend der &#220;bung vor der s&#252;dlichen K&#252;ste des Landes &#252;berraschend in der N&#228;he ihrer Schiffe einen US-Flugzeugtr&#228;ger.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/security_and_military/20120126/262549493.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iranischer &#214;llieferstopp noch vor EU-&#214;lembargo?</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/26/iranischer-ollieferstopp-noch-vor-eu-olembargo/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 14:40:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sanktionen]]></category>

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		<description><![CDATA[MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti). Die iranischen Parlamentarier billigen m&#246;glicherweise am kommenden Sonntag, noch bevor das geplante &#214;lembargo der EU gegen den Iran in Kraft tritt, einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der &#214;llieferungen aus dem Iran in europ&#228;ische L&#228;nder, schreibt die Zeitung Â»Financial TimesÂ« am Donnerstag unter Berufung auf Emad Hosseini, Sprecher des iranischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 26. Januar (RIA Novosti).</i> Die iranischen Parlamentarier billigen m&#246;glicherweise am kommenden Sonntag, noch bevor <a href="http://de.rian.ru/world/20120123/262521407.html" target="_blank">das geplante &#214;lembargo der EU</a> gegen den Iran in Kraft tritt, einen Gesetzentwurf &#252;ber die vollst&#228;ndige Einstellung der &#214;llieferungen aus dem Iran in europ&#228;ische L&#228;nder, schreibt die Zeitung Â»Financial TimesÂ« am Donnerstag unter Berufung auf Emad Hosseini, Sprecher des iranischen Parlamentsausschusses f&#252;r Energetik.</p>
<p>Â»Sollte der Gesetzentwurf gebilligt werden, wird die Regierung verpflichtet sein, den Verkauf von Erd&#246;l an Europa einzustellen, ehe die EU ihr &#214;lembargo gegen den Iran verh&#228;ngtÂ«, so Hosseini. </p>
<p>Die Zeitung Â»Tehran TimesÂ« bringt dazu die Meinung eines weiteren Abgeordneten des iranischen Parlaments, Nasser Soudani, dem zufolge die vom Westen beschlossenen Sanktionen Europa selbst schwer treffen werden. Laut Soudani k&#246;nnen die europ&#228;ischen L&#228;nder das iranische Erd&#246;l durch nichts ersetzen. Zudem werde das &#214;lembargo gegen den Iran eine wesentliche Preiserh&#246;hung f&#252;r das Â»schwarze GoldÂ« ausl&#246;sen. Die Europ&#228;er w&#252;rden in einer oder anderen Weise iranisches Erd&#246;l &#252;ber Vermittler kaufen m&#252;ssen, wodurch die Kosten wesentlich steigen w&#252;rden, so das Blatt. </p>
<p>Â»Warum sollten wir nicht jetzt schon unseren &#214;lexport in L&#228;nder Europas einstellen und uns an andere zahlreiche Auftraggeber wenden, die bereit w&#228;ren, (iranisches &#214;l) zu kaufen?Â«, fragt die iranische Zeitung Â»KayhanÂ«. </p>
<p>Die Au&#223;enminister der 27 EU-Mitglieder hatten am vergangenen Montag einem Lieferverbot gegen iranisches Erd&#246;l zugestimmt. Das neue Paket von Sanktionen, das unter anderem einen schrittweises Importverbot f&#252;r &#214;l und &#214;lprodukte aus dem Iran vorsieht, besagt, dass die Mitgliedsl&#228;nder der Europ&#228;ischen Union bis zum 1. Juli den &#214;limport aus dem Iran v&#246;llig einstellen m&#252;ssen. </p>
<p>Laut einer Pressemitteilung der EU betrifft das Verbot den Import, den Kauf und den Transport von Erd&#246;l und Erd&#246;lprodukten sowie jegliche damit verbundene Finanzierung und Versicherung. Die bereits bestehenden Vertr&#228;ge &#252;ber iranische &#214;llieferungen d&#252;rfen bis zum 1. Juli 2012 abgewickelt werden. </p>
<p>Ferner ist verboten, in die iranischen petrolchemischen Unternehmen zu investieren und mit ihnen Gemeinschaftsunternehmen zu gr&#252;nden. </p>
<p>Die EU-Au&#223;enminister haben ferner die Aktiva der Zentralbank des Iran in der EU gesperrt und den Handel mit Iran mit Gold, anderen Edelmetallen und Diamanten verboten. </p>
<p>Der Hauptanteil des europ&#228;ischen Imports von iranischem Erd&#246;l (68 Prozent) entf&#228;llt auf Griechenland, Italien und Spanien. Nach Angaben der Â»Financial TimesÂ« haben die EU-L&#228;nder im Jahr 2011 durchschnittlich 600 000 Barrel iranisches &#214;l pro Tag gekauft.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/business/20120126/262549316.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>China kritisiert EU-Sanktionen gegen Iran</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PEKING, 26. Januar (RIA Novosti). Peking h&#228;lt die Verh&#228;ngung von &#214;l-Sanktionen gegen den Iran durch die EU-L&#228;nder f&#252;r eine unproduktive Handlung bei der L&#246;sung des iranischen Atomproblems, f&#252;hrt die Agentur Xinhua am Donnerstag eine Erkl&#228;rung des chinesischen Au&#223;enministeriums an. Â»Der blinde Druck und die Verh&#228;ngung von Sanktionen gegen den Iran sind kein konstruktives VorgehenÂ«, zitiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>PEKING, 26. Januar (RIA Novosti).</i> Peking h&#228;lt die Verh&#228;ngung von &#214;l-Sanktionen gegen den Iran durch die EU-L&#228;nder f&#252;r eine unproduktive Handlung bei der L&#246;sung des iranischen Atomproblems, f&#252;hrt die Agentur Xinhua am Donnerstag eine Erkl&#228;rung des chinesischen Au&#223;enministeriums an.</p>
<p>Â»Der blinde Druck und die Verh&#228;ngung von Sanktionen gegen den Iran sind kein konstruktives VorgehenÂ«, zitiert die Agentur den Kommentar des chinesischen Au&#223;enministeriums. China trete st&#228;ndig f&#252;r die L&#246;sung der internationalen Probleme durch einen Dialog und Konsultationen ein.</p>
<p>Â»China hofft, dass alle Seiten an einem Vorgehen festhalten werden, das zu regionalem Frieden undÂ  Stabilit&#228;t beitr&#228;gtÂ«, hie&#223; es. </p>
<p>Am 23. Januar billigten die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder <a href="http://de.rian.ru/world/20120123/262521407.html" target="_blank">ein Embargo auf die &#214;llieferungen aus dem Iran.</a></p>
<p>Die USA und einige westliche L&#228;nder verd&#228;chtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel des Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120126/262546626.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Russland und T&#252;rkei f&#252;r sofortige Verhandlungen der Sechsergruppe mit dem Iran &#8211; Lawrow</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 15:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti). Moskau und Ankara treten f&#252;r eine schnellstm&#246;gliche Wiederaufnahme der Gespr&#228;che der Sechsergruppe mit Teheran ein. Das gab der russische Au&#223;enminister Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz in Moskau bekannt. Â»Was den Iran betrifft, so haben wir auch hier faktisch identische Positionen. Russland und die T&#252;rkei setzen sich daf&#252;r ein, dass das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti).</i> Moskau und Ankara treten f&#252;r eine schnellstm&#246;gliche Wiederaufnahme der Gespr&#228;che der Sechsergruppe mit Teheran ein. Das gab der russische Au&#223;enminister Sergej Lawrow auf einer Pressekonferenz in Moskau bekannt.</p>
<p>Â»Was den Iran betrifft, so haben wir auch hier faktisch identische Positionen. Russland und die T&#252;rkei setzen sich daf&#252;r ein, dass das iranische Atom-Problem nur auf dem politisch-diplomatischen Wege reguliert wird. Sowohl Moskau als auch Ankara treten f&#252;r eine m&#246;glichst schnelle Wiederaufnahme der Verhandlungen der Â»f&#252;nf plus einsÂ«-Gruppe mit Teheran &#252;ber das iranische Atomprogramm einÂ«, so Lawrow auf einer Pressekonferenz mit seinem t&#252;rkischen Amtskollegen Ahmet Davuto&#196;Ÿlu.</p>
<p>Laut dem russischen Au&#223;enminister sind Moskau und Ankara um die Schaffung der daf&#252;r n&#246;tigen Bedingungen bem&#252;ht.<br />
â€¨Â»Russland als ein Mitglied der Gruppe â€šf&#252;nf plus einsâ€™ unterst&#252;tzt die Modernisierung der Ans&#228;tze, die von dieser Gruppe vor drei Jahren ausgearbeitet und dem Iran vorgelegt wurden, aktiv, und die T&#252;rkei strebt aktiv danach, bei der L&#246;sung der organisatorischen Fragen zu helfen â€“ insbesondere hat sie ihr Territorium f&#252;r eine neue Verhandlungsrunde angebotenÂ«, so Lawrow.Â </p>
<p>Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Nach dem die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde IAEA im November bekannt gegeben hat, dass der Iran zumindest bis 2003 an Atomwaffen gebaut habe und dass die Atomwaffen-Aktivit&#228;ten wom&#246;glich auch heute noch fortgef&#252;hrt w&#252;rden, spekulieren die Medien &#252;ber einen m&#246;glichen Angriff Israels und der USA auf den Mullah-Staat.</p>
<p>Der IAEA-Gouverneursrat hatte am 18. November eine Resolution angenommen, die Teheran aufrief, den Experten Zutritt zu den Atomobjekten des Landes zu gew&#228;hren und die Zusammenarbeit mit der Organisation zu aktivieren.</p>
<p>Im Anschluss an die Annahme der Resolution erweiterten die EU, die USA und eine Reihe weiterer L&#228;nder ihre Sanktionen gegen den Iran. â€¨<br />
Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder haben sich am Montag f&#252;r die Verh&#228;ngung eines Embargos auf die iranischen Erd&#246;llieferungen entschieden, das am 1. Juli in Kraft treten soll.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120125/262541697.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Ankara: Kein Nato-Angriff auf Iran von t&#252;rkischem Territorium aus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti). Die T&#252;rkei wird laut Au&#223;enminister Ahmet Davuto&#196;Ÿlu sein Territorium nie der Nato f&#252;r Angriffe auf den Iran zur Verf&#252;gung stellen. Die T&#252;rkei habe nie mit denjenigen kooperiert, die ihren Nachbarstaaten schaden m&#246;chten, antwortete Davuto&#196;Ÿlu am Mittwoch auf die Frage, ob das Nato-Mitglied T&#252;rkei dem B&#252;ndnis sein Territorium f&#252;r ein milit&#228;risches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti).</i> Die T&#252;rkei wird laut Au&#223;enminister Ahmet Davuto&#196;Ÿlu sein Territorium nie der Nato f&#252;r Angriffe auf den Iran zur Verf&#252;gung stellen. </p>
<p>Die T&#252;rkei habe nie mit denjenigen kooperiert, die ihren Nachbarstaaten schaden m&#246;chten, antwortete Davuto&#196;Ÿlu am Mittwoch auf die Frage, ob das Nato-Mitglied T&#252;rkei dem B&#252;ndnis sein Territorium f&#252;r ein milit&#228;risches Eingreifen im Iran zur Verf&#252;gung stellen w&#252;rde. Die Grenze zwischen der T&#252;rkei und dem Iran w&#252;rde auch weiterhin eine Grenze von Frieden bleiben, betonte der t&#252;rkische Spitzendiplomat. </p>
<p>Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Nach dem die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde IAEA im November bekannt gegeben hat, dass der Iran zumindest bis 2003 an Atomwaffen gebaut habe und dass die Atomwaffen-Aktivit&#228;ten wom&#246;glich auch heute noch fortgef&#252;hrt w&#252;rden, spekulieren die Medien &#252;ber einen m&#246;glichen Angriff Israels und der USA auf den Mullah-Staat. </p>
<p>Am gestrigen Dienstag sagte US-Pr&#228;sident Barack Obama in seiner Ansprache zur Lage der Nation, dass die Vereinigten Staaten fest entschlossen seien, mit allen verf&#252;gbaren Mitteln zu verhindern, dass der Iran in den Besitz von Atomwaffen komme.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120125/262541151.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Obama: USA nutzen alle Mittel, damit Iran nicht in Besitz von Kernwaffen kommt</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:35:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WASHINGTON, 25. Januar (RIA Novosti). Die USA sind laut Pr&#228;sident Barack Obama bereit, mit jeglichen Mitteln die Entwicklung von Kernwaffen durch den Iran zu verhindern. Der Druck auf die Regierung dieses Landes werde durch strengere Sanktionen fortgesetzt, hie&#223; es. Â»Schauen Sie den Iran an. Mit den Kr&#228;ften unserer Diplomatie hat sich die Welt, die fr&#252;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>WASHINGTON, 25. Januar (RIA Novosti).</i> Die USA sind laut Pr&#228;sident Barack Obama bereit, mit jeglichen Mitteln die Entwicklung von Kernwaffen durch den Iran zu verhindern. Der Druck auf die Regierung dieses Landes werde durch strengere Sanktionen fortgesetzt, hie&#223; es. </p>
<p>Â»Schauen Sie den Iran an. Mit den Kr&#228;ften unserer Diplomatie hat sich die Welt, die fr&#252;her aufgeteilt war und darum stritt, was mit dem iranischen Atomprogramm zu tun ist, nun vereinigt. Heute ist das Regime noch mehr isoliert. Der Druck auf den Iran wird nicht nachlassen. Das ist &#252;ber jeden Zweifel erhaben. Die USA sind voller Entschlossenheit, die Entwicklung von Kernwaffen durch den Iran zu verhindernÂ«, sagte Obama am Dienstag in seiner Jahresbotschaft an den US-Kongress.</p>
<p>Zugleich hob er hervor, dass eine friedliche L&#246;sung des iranischen Problems vorrangig bleibe.</p>
<p>Â»Dieses Problem l&#228;sst sich noch friedlich l&#246;sen. Der Iran sollte besser seinen Kurs &#228;ndern und mit der Erf&#252;llung der internationalen Verpflichtungen beginnenÂ«, hie&#223; es. </p>
<p>Die USA und einige westliche L&#228;nder verd&#228;chtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel des Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120125/262536372.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Australien schlie&#223;t sich &#214;l-Embargo gegen Iran an</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti). Nach der EU will nun auch Australien einen &#214;l-Boykott gegen den Iran verh&#228;ngen. Das k&#252;ndigte der australische Au&#223;enminister Kevin Rudd am Dienstag in London an. Â»Wir in Australien werden exakt dasselbe tunÂ«, sagte er in Bezug auf die Entscheidung der EU, den Erd&#246;limport aus dem Iran zu stoppen. Wie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti).</i> Nach der EU will nun auch Australien einen &#214;l-Boykott gegen den Iran verh&#228;ngen. Das k&#252;ndigte der australische Au&#223;enminister Kevin Rudd am Dienstag in London an.<br />
Â»Wir in Australien werden exakt dasselbe tunÂ«, sagte er in Bezug auf die Entscheidung der EU, den Erd&#246;limport aus dem Iran zu stoppen.</p>
<p>Wie die Nachrichtenagentur AP meldet, hat der britische Verteidigungsminister Philip Hammond versprochen, zus&#228;tzliche Kr&#228;fte in die Stra&#223;e von Hormus zu schicken, um deren Blockierung durch Teheran zu verhindern. Die Ankunft des US-Flugzeugtr&#228;gers Â»Abraham LincolnÂ« sowieÂ  franz&#246;sischer und britischer Schiffe in der Region sei ein Â»deutliches SignalÂ« an den Iran.</p>
<p>Zuvor hatte der Iran angedroht, die Stra&#223;e von Hormus zu blockieren, falls es internationale Sanktionen gegen Roh&#246;lexporte aus dem Land gibt. Am Montag hat die EU dennoch den Importstopp beschlossen, der sp&#228;testens am 1. Juli in Kraft treten soll.</p>
<p>Durch die Meerenge am Ausgang des Persischen Golfes wird ein erheblicher Teil des weltweit ben&#246;tigten Roh&#246;ls transportiert.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/business/20120124/262531782.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Sanktionen gegen Teheran treffen EU selbst â€“ iranischer Minister</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/24/sanktionen-gegen-teheran-treffen-eu-selbst-iranischer-minister/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 13:49:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti). Die von der EU am Montag gegen den Iran verh&#228;ngten Sanktionen werden nach Worten des iranischen Innenministers Mostafa Mohammed Nadschar das islamische Land nicht treffen, sondern sich negativ auf die europ&#228;ische Wirtschaft auswirken. Â»Wir messen dieser Angelegenheit gar keine Bedeutung bei. Sanktionen gegen uns werden seit 30 Jahren verh&#228;ngtÂ«, sagte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti).</i> Die von der EU am Montag gegen den Iran verh&#228;ngten Sanktionen werden nach Worten des iranischen Innenministers Mostafa Mohammed Nadschar das islamische Land nicht treffen, sondern sich negativ auf die europ&#228;ische Wirtschaft auswirken.</p>
<p>Â»Wir messen dieser Angelegenheit gar keine Bedeutung bei. Sanktionen gegen uns werden seit 30 Jahren verh&#228;ngtÂ«, sagte der iranische Innenminister Mostafa Mohammed Nadschar am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. Alle Sanktionen, die jemals gegen den Iran eingef&#252;hrt worden seien, h&#228;tten der Republik nur geholfen, neue Technologien zu erkunden und die gesetzten Ziele zu erreichen, so der Minister.</p>
<p>Die EU-Au&#223;enminister haben sich am Montag auf ein &#214;lembargo sowie auf Finanzsanktionen gegen den Iran geeinigt. Sp&#228;testens am 1. Juli sollen alle &#214;limporte aus dem Iran gestoppt werden.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120124/262531210.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>EU-&#214;lembargo: Letzte Chance im Atomstreit mit Iran? â€“ Â»Moskowskije NowostiÂ«</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti) Der Iran scheint den europ&#228;ischen Absatzmarkt f&#252;r sein &#214;l zu verlieren, schreibt die Zeitung Â»Moskowskije NowostiÂ« am Dienstag. Die EU-L&#228;nder haben sich gestern f&#252;r ein &#214;lembargo gegen Teheran entschieden. Damit werden s&#228;mtliche &#214;lvertr&#228;ge am 1. Juli gek&#252;ndigt. â€¨Das ist aber die letzte wirksame Wirtschaftssanktion, die die Europ&#228;er gegen die Islamische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti)</i> Der Iran scheint den europ&#228;ischen Absatzmarkt f&#252;r sein &#214;l zu verlieren, schreibt die Zeitung Â»Moskowskije NowostiÂ« am Dienstag.</p>
<p>Die EU-L&#228;nder haben sich gestern f&#252;r ein &#214;lembargo gegen Teheran entschieden. Damit werden s&#228;mtliche &#214;lvertr&#228;ge am 1. Juli gek&#252;ndigt.<br />
â€¨Das ist aber die letzte wirksame Wirtschaftssanktion, die die Europ&#228;er gegen die Islamische Republik verh&#228;ngen k&#246;nnen. Ihr Anteil am iranischen &#214;lexport bel&#228;uft sich auf etwa 20 Prozent f&#252;r sch&#228;tzungsweise 13 Milliarden Dollar.</p>
<p>Der britische Au&#223;enminister William Hague nannte das &#214;lembargo Â»ein beispielloses Paket von SanktionenÂ«. Â»Meines Erachtens zeigen sie die ganze Entschlossenheit der Europ&#228;ischen Union in der iranischen AngelegenheitÂ«, unterstrich er.</p>
<p>Europa fordert eine konsequente Versch&#228;rfung der Sanktionen gegen das Regime in Teheran, das vermutlich geheim Atomwaffen entwickelt. Zugleich sehen die Europ&#228;er ihre wichtigste Aufgabe in der Wiederaufnahme der Verhandlungen &#252;ber Irans Atomprogramm. Die Wirtschaftssanktionen seien nur ein Mittel, um den Dialog mit den Iranern voranzubringen.</p>
<p>Letztere bestreiten jegliche Vorw&#252;rfe, wollen IAEA-Experten jedoch nicht Zugang zu ihren Atomobjekten gew&#228;hren. Angesichts dessen stimmte der UN-Sicherheitsrat f&#252;r insgesamt vier Pakete von Wirtschaftssanktionen. Die USA und Europa gehen einseitig hart vor.</p>
<p>Die Europ&#228;er d&#252;rften nach dem Verzicht auf das iranische &#214;l keine Probleme haben, findet Alexej Portanski, Professor der russischen Wirtschaftshochschule. Â»Diesen Mangel k&#246;nnen sie mit russischem &#214;l ersetzen. Es ist ohnehin der traditionelle Lieferant, der au&#223;erdem ziemlich nahe liegt.Â« Au&#223;erdem d&#252;rfte die EU mit zus&#228;tzlichen &#214;llieferungen aus Norwegen und Nordafrika rechnen, erg&#228;nzte der Branchenkenner.</p>
<p>Manche L&#228;nder haben allerdings ihre Zweifel. So verlangte das nahezu insolvente Griechenland, das vom billigen iranischen &#214;l stark abh&#228;ngt, Garantien, dass das Embargo keine negativen Folgen f&#252;r den Wohlstand seiner B&#252;rger haben wird. Derselben Meinung ist auch Italien.</p>
<p>Â»In der EU gibt es unterschiedliche Meinungen in Bezug auf neue anti-iranische Ma&#223;nahmenÂ«, sagte Alexander Rahr vom Deutschen Rat f&#252;r Au&#223;enpolitik. Manche Politiker seien der Auffassung, die iranische Wirtschaft sei zu gro&#223;, um von solchen Sanktionen beeintr&#228;chtigt zu werden, betonte er. Irans gr&#246;&#223;ter Absatzmarkt liegt in Asien, vor allem China (20 Prozent), Japan (18 Prozent) und Indien (16 Prozent). Keines dieser L&#228;nder hat vorerst die EU-Sanktionen bef&#252;rwortet. Experte Rahr vermutete dar&#252;ber hinaus, dass die Iraner das europ&#228;ische Embargo umgehen k&#246;nnten, indem sie ihr &#214;l durch fiktive Unternehmen nach Europa liefern w&#252;rden. Egal wie, aber das &#214;lembargo ist offenbar der letzte Trumpf der Europ&#228;er im Streit mit Teheran. Â»Alle europ&#228;ischen Bankkonten, die f&#252;r Teheran von Bedeutung sind, sind bereits fr&#252;her gesperrt wordenÂ«, sagte Experte Portanski weiter. Â»Der Waffenhandel ist verboten. Auch der allgemeine Handel wurde eingeschr&#228;nkt. Den Europ&#228;ern bleibt somit als einziges Mittel, um den Iran weiter unter Druck zu setzen: Vertr&#228;ge in anderen Wirtschaftsbranchen zu blockieren, vor allem unter Beteiligung von Gro&#223;unternehmen.Â«</p>
<p>Laut der EU-Kommission macht das &#214;l etwa 90 Prozent des ganzen Imports aus der Islamischen Republik aus. Auf die chemische Industrie entfallen beispielsweise nur 5,2 Prozent, auf die Landwirtschaft 2,6 Prozent.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120124/262530309.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Obama k&#252;ndigt weitere Sanktionen gegen Iran an</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 08:19:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[WASHINGTON, 24. Januar (RIA Novosti). Die USA werden die Sanktionen gegen den Iran fortsetzen, hei&#223;t es in einer Erkl&#228;rung von US-Pr&#228;sident Barack Obama. Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder billigten am Montag ein Embargo auf iranische Erd&#246;llieferungen. Im Rahmen eines neuen Sanktionspakets, das unter anderem ein etappenweises Verbot f&#252;r den Import von iranischem Erd&#246;l und Erd&#246;lprodukten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>WASHINGTON, 24. Januar (RIA Novosti).</i> Die USA werden die Sanktionen gegen den Iran fortsetzen, hei&#223;t es in einer Erkl&#228;rung von US-Pr&#228;sident Barack Obama.</p>
<p>Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder billigten am Montag ein Embargo auf iranische Erd&#246;llieferungen.</p>
<p>Im Rahmen eines neuen Sanktionspakets, das unter anderem ein etappenweises Verbot f&#252;r den Import von iranischem Erd&#246;l und Erd&#246;lprodukten in die EU-L&#228;nder vorsieht, wird vorausgesetzt, dass alle EU-Mitglieder, die Erd&#246;l bei Teheran kaufen, bis zum 1. Juli den Import aus diesem LandÂ  vollst&#228;ndig einstellen.</p>
<p>Neben dem Erd&#246;lembargo und den Finanzsanktionen gegen die Zentralbank der Islamischen Republik Iran wurde auch ein Verbot f&#252;r den Export von Ausr&#252;stungen f&#252;r den petrolchemischen Sektor und f&#252;r die &#220;bergabe entsprechender Technologien an den Iran verh&#228;ngt.</p>
<p>Â»Ich begr&#252;&#223;e die heutigen Handlungen unserer Partner in der Europ&#228;ischen Union bei der Verh&#228;ngung von zus&#228;tzlichen Sanktionen gegen den Iranâ€¦ Die Verh&#228;ngung von einseitigen EU-Sanktionen gegen den Iran zeugt von einer einheitlichen Reaktion der Welt&#246;ffentlichkeit auf die ernsthafte Gefahr, die vom iranischen Atomprogramm ausgehtÂ«, wird in der Erkl&#228;rung des US-Pr&#228;sidenten betont.</p>
<p>Die sechs internationalen Vermittler (die f&#252;nf UN-Vetom&#228;chte plus Deutschland) fordern gemeinsam mit der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) den Iran seit 2003 auf, die Arbeiten zur Urananreicherung, die eine Bedrohung f&#252;r die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen darstellen k&#246;nnen, einzustellen.</p>
<p>Die Verhandlungen wurden 2009 unterbrochen, nachdem der IAEO-Gouverneursrat den Iran wegen des Baus eines zweiten Werkes f&#252;r Urananreicherung verurteilt und eine Best&#228;tigung gefordert hatte, dass Teheran keine Entscheidungen &#252;ber den Bau anderer Nuklearobjekte getroffen habe, von denen die IAEO nicht in Kenntnis gesetzt sei.</p>
<p>In der vorigen Woche gab der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi bekannt, Teheran sei zu einer Wiederaufnahme der Sechser-Verhandlungen bereit. Aber es sei notwendig, ihren Austragungsort abzustimmen.</p>
<p>Das russische Au&#223;enministerium warnte am Montag, dass die einseitigen EU-Sanktionen die politisch-diplomatischen Bem&#252;hungen, darunter im Rahmen der Sechser-Gruppe, zum Scheitern bringen k&#246;nnten.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120124/262527375.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Irans Au&#223;enamt bezeichnet EU-&#214;lembargo als Â»psychologischen KriegÂ« (Zusammenfassung)</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 22:22:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti). Der Iran hat die j&#252;ngsten Sanktionen der Europ&#228;ischen Union (EU) als Â»psychologischen KriegÂ« bezeichnet. Â»Dieses Embargo wird uns nicht daran st&#246;ren, unsere Interessen zu sch&#252;tzenÂ«, erkl&#228;rte Irans Au&#223;enamtssprecher Ramin Mehmanparast am Montag in Teheran. Â»Jedes beliebige Land, das vom iranischen &#214;lmarkt geht, wird in n&#228;chster Zeit sehen, dass es durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti).</i> Der Iran hat die j&#252;ngsten Sanktionen der Europ&#228;ischen Union (EU) als Â»psychologischen KriegÂ« bezeichnet. </p>
<p>Â»Dieses Embargo wird uns nicht daran st&#246;ren, unsere Interessen zu sch&#252;tzenÂ«, erkl&#228;rte Irans Au&#223;enamtssprecher Ramin Mehmanparast am Montag in Teheran. Â»Jedes beliebige Land, das vom iranischen &#214;lmarkt geht, wird in n&#228;chster Zeit sehen, dass es durch andere ersetzt wirdâ€¦ Die europ&#228;ischen L&#228;nder und jene (Staaten), die von den USA unter Druck gesetzt werden, sollten lieber an ihre eigenen Interessen denken.Â« Mehmanparast zufolge ist die Verh&#228;ngung des Embargos f&#252;r iranisches &#214;l eine Â»unlogische und unfaire HandlungÂ«. </p>
<p>Russland &#252;bte heftige Kritik an diesem Paket einseitiger Sanktionen der EU gegen den Iran. Dies sei ein Versuch, Teheran f&#252;r seine unnachgiebige Position zu bestrafen. Einseitige Sanktionen k&#246;nnten diplomatische Bem&#252;hungen um die L&#246;sung des Iran-Problems untergraben, hie&#223; es in einer am Montag in Moskau ver&#246;ffentlichten Mitteilung des russischen Au&#223;enamtes. </p>
<p>Â»Dieser Kurs ist fehlerhaft, worauf wir unsere europ&#228;ischen Partner mehrmals hingewiesen haben. Unter einem solchen Druck wird der Iran keine Zugest&#228;ndnisse machen und seine Politik keinesfalls &#228;ndernÂ«, betonte das Au&#223;enministerium. Zuvor hatte Russlands Au&#223;enminister Sergej Lawrow in der Schwarzmeerstadt Sotschi erkl&#228;rt, dass aus russischer Sicht kein Anlass bestehe, &#252;ber den im UN-Sicherheitsrat vereinbarten gemeinsamen Kurs hinauszugehen. </p>
<p>Unterdessen forderten Paris, Berlin und London von Teheran die Einstellung seines Atomprogramms und die Erf&#252;llung aller internationalen Verpflichtungen. In diesem Fall w&#228;ren Frankreich, Deutschland und Gro&#223;britannien bereit, die Verhandlungen mit dem Iran wiederaufzunehmen, hie&#223; es in einer am Montag abgegebenen gemeinsamen Erkl&#228;rung von Frankreichs Staatspr&#228;sident Nicolas Sarkozy, Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gro&#223;britanniens Premier David Cameron.  </p>
<p>Zuvor hatten die 27 EU-L&#228;nder am Montag in Br&#252;ssel ein &#214;lembargo gegen den Iran verh&#228;ngt. Geplant ist, dass die EU-L&#228;nder, die iranisches &#214;l beziehen, diese Importe bis zum 1. Juli einstellen sollen. Dar&#252;ber hinaus wurden die Lieferung von Technik und Ausr&#252;stungen f&#252;r die Petrochemie sowie die &#220;bergabe entsprechender Technologien an den Iran verboten. </p>
<p>Â»Unsere Botschaft ist klar. Wir haben nichts gegen das iranische Volk. Aber die F&#252;hrung des Iran war nicht in der Lage, das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft zu seinem Atomprogramm wiederherzustellen und sie zu &#252;berzeugen, dass dieses Programm friedlichen Charakter hat. Wir werden es dem Iran nicht erlauben, in den Besitz von Atomwaffen zu gelangenÂ«, hie&#223; es in dem Papier. </p>
<p>Â»Die T&#252;r (f&#252;r einen Dialog) bleibt offen, falls der Iran zu ernsthaften konstruktiven Verhandlungen &#252;ber sein Atomprogramm bereit w&#228;re. Solange sich Teheran nicht an den Verhandlungstisch setzt, bleiben wir den entscheidenden Ma&#223;nahmen treu, die zum Ziel haben, die M&#246;glichkeiten des Regimes zur Finanzierung seines nuklearen Programms einzuschr&#228;nken, betonten Sarkozy, Merkel und Cameron.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120123/262526377.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Moskau kritisiert einseitige EU-Sanktionen gegen den Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 19:56:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti). Moskau hat das j&#252;ngste Paket einseitiger Sanktionen der Europ&#228;ischen Union (EU) gegen den Iran als einen Versuch kritisiert, Teheran f&#252;r seine unnachgiebige Position zu bestrafen. Einseitige Sanktionen k&#246;nnten die diplomatischen Bem&#252;hungen um die L&#246;sung des Iran-Problems untergraben, hei&#223;t es in einer am Montag in Moskau ver&#246;ffentlichten Mitteilung des russischen Au&#223;enamtes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti).</i> Moskau hat das j&#252;ngste Paket einseitiger Sanktionen der Europ&#228;ischen Union (EU) gegen den Iran als einen Versuch kritisiert, Teheran f&#252;r seine unnachgiebige Position zu bestrafen. </p>
<p>Einseitige Sanktionen k&#246;nnten die diplomatischen Bem&#252;hungen um die L&#246;sung des Iran-Problems untergraben, hei&#223;t es in einer am Montag in Moskau ver&#246;ffentlichten Mitteilung des russischen Au&#223;enamtes. Â»Dieser Kurs ist fehlerhaft, worauf wir unsere europ&#228;ischen Partner mehrmals hingewiesen haben. Unter einem solchen Druck wird Iran keine Zugest&#228;ndnisse machen und seine Politik keinesfalls &#228;ndernÂ«, betonte das Au&#223;enministerium. Zuvor hatte Russlands Au&#223;enminister Sergej Lawrow in der Schwarzmeerstadt Sotschi erkl&#228;rt, dass aus russischer Sicht kein Anlass bestehe, &#252;ber den im UN-Sicherheitsrat vereinbarten gemeinsamen Kurs hinauszugehen. </p>
<p>Am Montag hatten die 27 EU-L&#228;nder in Br&#252;ssel ein &#214;lembargo gegen den Iran verh&#228;ngt. Geplant ist, dass die EU-L&#228;nder, die iranisches &#214;l beziehen, diese Importe bis zum 1. Juli einstellen sollen. Dar&#252;ber hinaus wurden die Lieferung von Technik und Ausr&#252;stungen f&#252;r die Petrochemie sowie die &#220;bergabe entsprechender Technologien an den Iran verboten.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/russia/20120123/262525652.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>USA: Szenarien f&#252;r Angriff auf Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 18:13:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Konstantin Bogdanow, RIA Novosti Die USA ziehen Kriegschriffe vor der K&#252;ste Irans zusammen. Bereits im November tauchten Ger&#252;chte &#252;ber eine Milit&#228;roperation gegen iranische Atomanlagen auf. Kontaktloser Krieg Falls es zu einer Milit&#228;roperation kommt, wird der Angreifer die Kampfhandlungen m&#246;glichst kontaktlos halten. Dabei werden Luftangriffe, Marschflugk&#246;rper, eine allgemeine Dominanz bei den Steuermitteln &#252;ber die Truppengruppierungen bevorzugt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>Konstantin Bogdanow, RIA Novosti</i> Die USA ziehen Kriegschriffe vor der K&#252;ste Irans zusammen. Bereits im November tauchten Ger&#252;chte &#252;ber eine Milit&#228;roperation gegen iranische Atomanlagen auf.</p>
<p><b>Kontaktloser Krieg</b></p>
<p>Falls es zu einer Milit&#228;roperation kommt, wird der Angreifer die Kampfhandlungen m&#246;glichst kontaktlos halten. Dabei werden Luftangriffe, Marschflugk&#246;rper, eine allgemeine Dominanz bei den Steuermitteln &#252;ber die Truppengruppierungen bevorzugt.</p>
<p>Zu einer Bodenoperation wird es wohl nicht kommen. Daf&#252;r haben die USA weder Kr&#228;fte noch die innenpolitische Unterst&#252;tzung. Der Iran w&#228;re ein sehr schwieriger Feind bei einer Bodenoffensive.</p>
<p>Eine Ausnahme k&#246;nnen vielleicht die Sondereinheiten sein, die Ziele orten und die Ablenkungsangriffe auf wichtige Objekte unternehmen.</p>
<p>Bei einem kontaktlosen Krieg wird es sich wohl um Luftangriffe handeln. Nach dem eher miserablen Luftkrieg der franz&#246;sisch-britischen Verb&#252;ndeten in Libyen, k&#246;nnen die USA zeigen, was sie in diesem Jahrzehnt (seit dem Ende des Irak-Kriegs) gelernt haben.</p>
<p>Die US-Luftstreitkr&#228;fte haben damals begonnen, die Arsenale mit der JDAM (gemeinsame Direkt-Angriffs-Munition) auszustatten. Zu diesem Zeitpunkt wurde auch mit der Schaffung integrierter Systeme f&#252;r die Steuerung, Zielanweisung und Berichterstattung begonnen. Zudem wurden Drohnen zunehmend wichtiger.</p>
<p>Ein Krieg gegen den Iran w&#252;rde der NATO-Operation in Jugoslawien im Fr&#252;hjahr 1999 &#228;hneln. Die Angriffe 1993 und 1998 auf den Irak waren lediglich Vergeltungsschl&#228;ge. Die Blitzkriege in der Luft 1991 und 2003 galten vor allem Zielen, die bei der anschlie&#223;enden Bodenoperation wichtig waren.</p>
<p>Im Unterschied zu Krieg gegen Jugoslawien, das politisch gebrochen werden musste, m&#252;ssten das milit&#228;rische und industrielle Potential Irans zerst&#246;rt werden.</p>
<p>Die ersten Ziele w&#252;rden Luftabwehrstellungen, Flugh&#228;fen und Raketenst&#252;tzpunkte sein. Zu ersten Opfern der Luftangriffe werden die iranische Flotte und die an der K&#252;ste liegenden Startanlagen f&#252;r Anti-Schiff-Raketen sein. Danach kann der Schwerpunkt auf wichtige Objekte der industriellen Infrastruktur verlagert werden: &#214;lraffinerien, Pipelines und Benzindepots. Der Iran als &#214;lexporteur,leidet seit mehreren Jahren an Benzinmangel. Bis zu 45 Prozent des Benzins wurden bei arabischen L&#228;ndern erworben. Die Anstrengungen 2009/2010 haben die Produktion der &#214;lprodukte auf das Niveau eines streng quotierten Inlandsverbrauchs gebracht. Die schwache &#214;lverarbeitung bremst das iranische Wirtschaftswachstum.</p>
<p>Bei einem Angriff w&#252;rde vor allem die Infrastruktur des iranischen Atomprogramms im Visier stehen. Die Urananreicherungsanlage in Natans und der nicht fertig gebaute Reaktor in Arak k&#246;nnten angegriffen werden. Der funktionierende Reaktor des Buschehr-Atomkraftwerks wird kaum angegriffen, obwohl das Kraftwerk durch die Zerschlagung der Infrastruktur vom Netz genommen werden k&#246;nnte.</p>
<p><b>Eine harte Nuss</b></p>
<p>Doch das wichtigste Ziel liegt tief im Iran, nahe der heiligen Stadt Qom. Es handelt sich um die Urananreicherungsanlage in Fordu, einem riesigen unterirdischen Komplex, der vergangenes Jahr in Betrieb genommen wurde. In Fordu werden heute alle Arbeiten zur Urananreicherung auf 19,75 Prozent durchgef&#252;hrt. Vorher fanden sie alle in Natans statt. Doch die Anlage in Qom war weniger gesch&#252;tzt als die Bunkeranlage in Fordu. Israel beklagte sich regelm&#228;&#223;ig bei Washington wegen der mangelnden bunkerbrechenden Geschossen und deutete darauf hin, dass sie gegen den Iran verwendet werden k&#246;nnten.</p>
<p>Die USA besitzen die GBU-57 MOP (Massive Ordnance Penetrator), eine pr&#228;zisionsgelenkte bunkerbrechende Bombe mit einem Gewicht von mehr als 13,5 Tonnen, die bei den Bombern wie die B-2 und B-52 eingesetzt wird.</p>
<p>Die Durchschlagskraft von GBU-57 soll bis zu 60 Meter und bei einem Felsboden bis 40 Meter ausmachen. US-Experten zufolge k&#246;nnte die Anlage in Fordu mindestens 80 Meter tief liegen.</p>
<p>Selbst Bef&#252;rworter einer Luftoperation haben Zweifel, dass die Urananreicherungsanlage zerst&#246;rt werden kann. Es werden zwar verschiedene Konzepte von Doppelangriffen auf ein und dasselbe Ziel mit pr&#228;zisen Lenkwaffen er&#246;rtert. Dennoch sind die Erfolgsaussichten fraglich, denn der innere Aufbau des Komplexes in Fordu ist nicht genau bekannt.</p>
<p>Deswegen kann der massive Luftangriff auf Fordu bestenfalls die Ausg&#228;nge, das Energieversorgungssystem blockieren und die Transportinfrastruktur vernichten. Daf&#252;r w&#252;rden pr&#228;zisionsgelenkte Bomben und Tomahawk-Marschflugk&#246;rper ausreichen.</p>
<p>Um etwas Gr&#246;&#223;eres zu erreichen, muss man entweder viel Gl&#252;ck haben, taktische nukleare Waffen einsetzen oder eine Sondereinsatzgruppe zum Objekt schicken.</p>
<p>Der Einsatz taktischer Atomwaffen w&#252;rde die Anlage in Fordu zwar zerst&#246;ren, aber eben so viel Schwierigkeiten bereiten â€“ sowohl technischer Natur, als auch bei der Â»gro&#223;en StrategieÂ«.</p>
<p>Der Sondereinsatz ist ebenfalls eine chaotische Erscheinung. Man wei&#223; nie genau, wie das Ergebnis aussehen wird. F&#252;r einen gro&#223; angelegten Ablenkungsangriff sind entsprechende Kampfmittel vonn&#246;ten. Einen garantierten Erfolg erm&#246;glichen nur nukleare Tornistersprengladungen. Ob aber das Ziel die Mittel rechtfertigt, ist fraglich.</p>
<p><b>Schwere Aufgabe</b></p>
<p>Das ergibt ein interessantes Bild. Die Bodenoperation gegen den Iran ist kaum zu erwarten. Massive Luftangriffe k&#246;nnen zwar das Industriepotential der Iraner zerst&#246;ren, aber zu keiner endg&#252;ltigen L&#246;sung des Atomstreits f&#252;hren.</p>
<p>Ein gro&#223; angelegter Luftangriff kann Teheran bei seinem Atomprojekt bremsen. In diesem Sinne kann eine Operation als erfolgreich bezeichnet werden. Doch es ist viel schwieriger, grobe Gewalt bei der Einmischung in die inneren Angelegenheiten einer Regionalmacht auszu&#252;ben.</p>
<p>Doch man kann eines feststellen: Die Operation wird negative Konsequenzen haben. Dem ohnehin labilen Nahen Osten w&#252;rde ein Schlag versetzt, der die Lage noch verschlimmern kann.</p>
<p>Danach werden die wieder mutig gewordenenen Radikalen sowohl konservative Monarchien des Persischen Golfes (wegen ihrer proamerikanischen Position), letzte s&#228;kulare Regimes des Nahen Ostens (Syrien, Jordanien, Kuwait) als auch schwache &#220;bergangsregierungen der revolution&#228;ren Koalitionen (&#196;gypten, Jemen) wegfegen.</p>
<p>Lohnt sich ein f&#252;nf oder sechs Jahre langer Aufschub bei der Umsetzung der nuklearen Programme Teherans so einer gro&#223;en Explosion in der Region, ist eine rhetorische Frage. Die USA werden es kaum schaffen, den Iran zu besiegen.</p>
<p><i>Die Meinung des Verfassers muss nicht mit der von RIA Novosti &#252;bereinstimmen.</i></p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/opinion/20120123/262524863.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>EU beschlie&#223;t &#214;l-Boykott gegen Iran</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/23/eu-beschliest-ol-boykott-gegen-iran/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[BR&#220;SSEL, 23. Januar (RIA Novosti). Die EU-Au&#223;enminister haben sich am Montag auf ein &#214;lembargo sowie auf Finanzsanktionen gegen den Iran geeinigt. Sp&#228;testens am 1. Juli sollen alle &#214;limporte aus dem Iran gestoppt werden, teilte die Pressestelle des EU-Rates am Montag mit. Bis dahin k&#246;nnen noch laufende &#214;l-Bezugsvertr&#228;ge von den EU-Staaten abgewickelt werden. Die gr&#246;&#223;ten Abnehmer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>BR&#220;SSEL, 23. Januar (RIA Novosti).</i> Die EU-Au&#223;enminister haben sich am Montag auf ein &#214;lembargo sowie auf Finanzsanktionen gegen den Iran geeinigt. </p>
<p>Sp&#228;testens am 1. Juli sollen alle &#214;limporte aus dem Iran gestoppt werden, teilte die Pressestelle des EU-Rates am Montag mit. Bis dahin k&#246;nnen noch laufende &#214;l-Bezugsvertr&#228;ge von den EU-Staaten abgewickelt werden.</p>
<p>Die gr&#246;&#223;ten Abnehmer von iranischem Erd&#246;l in der EU sind Griechenland, Italien und Spanien, auf die insgesamt rund 68 Prozent des iranischen &#214;lexports entfallen.</p>
<p>Teheran hatte zuvor angedroht, die Stra&#223;e von Hormus zu blockieren, falls es internationale Sanktionen gegen Roh&#246;lexporte aus dem Land geben sollte. Die US-Marine hat als Reaktion angek&#252;ndigt, keine Blockade dieser wichtigen &#214;ltransportader zuzulassen.</p>
<p>Durch die Meerenge am Ausgang des Persischen Golfes wird ein erheblicher Teil des weltweit ben&#246;tigten Roh&#246;ls transportiert. Die n&#246;rdliche K&#252;ste der Stra&#223;e von Hormus wird vom Iran und die s&#252;dliche von den Vereinigten Arabischen Emiraten und Oman, die Verb&#252;ndete der USA sind, kontrolliert.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120123/262524000.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>EU-Au&#223;enminister best&#228;tigen Embargo f&#252;r iranische &#214;llieferungen</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti). Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder haben sich am Montag in ihrer Sitzung in Br&#252;ssel f&#252;r die Verh&#228;ngung eines Embargos f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen entschieden, meldet AFP unter Hinweis auf diplomatische Quellen. Zuvor hatten diplomatische Quellen in Br&#252;ssel mitgeteilt: Â»Im Rahmen des neuen Sanktionspakets, das unter anderem ein etappenweises Verbot f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 23. Januar (RIA Novosti).</i> Die Au&#223;enminister der 27 EU-L&#228;nder haben sich am Montag in ihrer Sitzung in Br&#252;ssel f&#252;r die Verh&#228;ngung eines Embargos f&#252;r die iranischen Erd&#246;llieferungen entschieden, meldet AFP unter Hinweis auf diplomatische Quellen.</p>
<p>Zuvor hatten diplomatische Quellen in Br&#252;ssel mitgeteilt: Â»Im Rahmen des neuen Sanktionspakets, das unter anderem ein etappenweises Verbot f&#252;r den Import von iranischem Erd&#246;l und Erd&#246;lprodukten in die EU-L&#228;nder vorsieht, wird vorausgesetzt, dass alle EU-Mitglieder, die Erd&#246;l bei Teheran kaufen, bis zum 1. Juli den Import aus diesem Land vollst&#228;ndig einstellen m&#252;ssen.</p>
<p>Der Hauptanteil des europ&#228;ischen Imports von iranischem Erd&#246;l, etwa 68 Prozent, entf&#228;llt auf Griechenland, Italien und Spanien.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120123/262521407.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>IAEO weist Teherans Vorw&#252;rfe zum Mordanschlag auf Kernphysiker Roshan zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/21/iaeo-weist-teherans-vorwurfe-zum-mordanschlag-auf-kernphysiker-roshan-zuruck/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 23:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti). Die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde (IAEO) hat Anschuldigungen Teherans zur&#252;ckgewiesen, wonach der iranische Kernphysiker Ahmadi Roshan wegen eines Datenlecks bei der IAEO ums Leben gekommen war. Das teilte IAEO-Sprecherin Gill Tudor am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit. Roshan (32), Dozent an der Polytechnischen Universit&#228;t von Teheran, war am 11. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti).</i> Die Internationale Atomenergiebeh&#246;rde (IAEO) hat Anschuldigungen Teherans zur&#252;ckgewiesen, wonach der iranische Kernphysiker Ahmadi Roshan wegen eines Datenlecks bei der IAEO ums Leben gekommen war. </p>
<p>Das teilte IAEO-Sprecherin Gill Tudor am Freitag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters mit. Roshan (32), Dozent an der Polytechnischen Universit&#228;t von Teheran, war am 11. Januar bei der Explosion einer Bombe an seinem Wagen get&#246;tet worden. Nach Polizeiangaben hatte ein Motorradfahrer eine Haftmine an Roshans Auto angebracht. Der Physiker war stellvertretender Direktor f&#252;r Kommerzfragen im Atomobjekt Natanz. </p>
<p>Nach Worten des iranischen UN-Vizebotschafters Eshagh Al Habib h&#228;tten die Terroristen Geheimdaten nutzen k&#246;nnen, die sie von UN-Agenturen m&#246;glicherweise erhielten. Dazu z&#228;hlte der Botschafter die Sanktionsliste des Weltsicherheitsrates und Aufzeichnungen von Gespr&#228;chen zwischen IAEO-Mitarbeitern und iranischen Wissenschaftlern. Â»Kurz vor seinem Tod war Roshan mit IAEO-Inspektoren zusammengetroffenÂ«, sagte Habib. Â»Dieser Umstand l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass UN-Agenturen beim Durchsickern von Informationen &#252;ber die iranischen Atomanlagen und den Forscher eine Rolle gespielt haben k&#246;nntenÂ«. </p>
<p><a href="http://de.rian.ru/society/20120111/262437685.html" target="_blank">Der Anschlag auf Roshan</a>war nicht das erste Attentat auf iranische Atomforscher. Im Januar 2010 war Massud Ali Mohammadi, Professor an der Teheraner Universit&#228;t, bei einem Bombenanschlag get&#246;tet worden. Medienberichten zufolge befasste sich Mohammadi mit Atomenergie. Dabei wurde er von einigen Nachrichtenagenturen als einer der f&#252;hrenden Kernphysiker des Landes bezeichnet. Im November 2010 starb bei der Explosion einer Bombe in Teheran der Kernphysiker Majid Shahriani.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/security_and_military/20120121/262509364.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iran zweifelt an &#214;l-Embargo-Pl&#228;nen des Westens</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/20/iran-zweifelt-an-ol-embargo-planen-des-westens/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 14:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti). Der Iran glaubt nicht, dass der Westen tats&#228;chlich ein Importverbot f&#252;r iranisches Erd&#246;l verh&#228;ngen wird. Â»Ich bezweifle, dass das &#214;lembargo, auf das die Amerikaner hoffen, eingef&#252;hrt wirdÂ«, sagte der iranische Botschafter in Moskau, Mahmoud Reza Saijadi, am Freitag. Teheran habe seine eigenen traditionellen &#214;lk&#228;ufer. Beispielsweise China werde sogar unter dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti).</i> Der Iran glaubt nicht, dass der Westen tats&#228;chlich ein Importverbot f&#252;r iranisches Erd&#246;l verh&#228;ngen wird. </p>
<p>Â»Ich bezweifle, dass das &#214;lembargo, auf das die Amerikaner hoffen, eingef&#252;hrt wirdÂ«, sagte der iranische Botschafter in Moskau, Mahmoud Reza Saijadi, am Freitag. Teheran habe seine eigenen traditionellen &#214;lk&#228;ufer. Beispielsweise China werde sogar unter dem Druck der USA auf das iranische &#214;l nicht verzichten.  </p>
<p>Dabei betonte der Botschafter, dass die Folgen eines m&#246;glichen Milit&#228;rschlags gegen den Iran von denjenigen &#252;berpr&#252;ft werden sollten, die solche Aktivit&#228;ten aufnehmen w&#252;rden. Unfreundliche Aktivit&#228;ten der unter dem Einfluss der USA stehenden arabischen L&#228;nder werden Â»negative Konsequenzen f&#252;r sie selbst habenÂ«.  </p>
<p>Â»Unsere arabischen Freundesl&#228;nder werden daf&#252;r b&#252;&#223;en, wenn sie den USA folgen. Und Amerika wird ihnen nicht helfen k&#246;nnenÂ«, so der Botschafter. </p>
<p>Zuvor hatte der Iran angedroht, die Stra&#223;e von Hormus zu blockieren, falls es internationale Sanktionen gegen Roh&#246;lexporte aus dem Land gibt. Durch die Meerenge am Persischen Golf wird ein erheblicher Teil des weltweit ben&#246;tigten Roh&#246;ls transportiert.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120120/262504935.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iranischer Botschafter in Moskau verurteilt Attentat auf Atomphysiker</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti). Der Botschafter des Iran in Moskau, Mahmoud Reza Saijadi, hat den Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roschan verurteilt. Â»Im 21. Jahrhundert werden wir Zeugen solcher gr&#228;sslichen Handlungenâ€¦ Es ist ungerecht, einen jungen Wissenschaftler zu t&#246;ten. Das menschliche Gewissen muss das verurteilen. F&#252;r solche abscheulichen Attentate darf es keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti).</i> Der Botschafter des Iran in Moskau, Mahmoud Reza Saijadi, hat den Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roschan verurteilt.</p>
<p>Â»Im 21. Jahrhundert werden wir Zeugen solcher gr&#228;sslichen Handlungenâ€¦ Es ist ungerecht, einen jungen Wissenschaftler zu t&#246;ten. Das menschliche Gewissen muss das verurteilen. F&#252;r solche abscheulichen Attentate darf es keinen Platz gebenÂ«, sagte der Botschafter am Freitag auf einer Pressekonferenz bei RIA Novosti.</p>
<p>Der 32-j&#228;hrige Ahmadi Roschan, Dozent an der Polytechnischen Universit&#228;t, kam am 11. Januar in Teheran bei der Explosion eines verminten Autos ums Leben. Nach Angaben der Polizei hatte ein Motorradfahrer eine Magnetbombe an dem Wagen des Wissenschafters angebracht. Medienberichten zufolge war Roschan Vizechef der Handelsabteilung der Urananreicherungsanlage in Natans im Zentraliran.</p>
<p>Der Diplomat f&#252;gte hinzu, dass der Mordanschlag in der iranischen Gesellschaft eine Resonanz ausgel&#246;st hat, und viele Studenten beschlossen haben, ihre Berufe zu wechseln und in der Atombranche t&#228;tig zu sein.</p>
<p>Â»Dies war eine unverkennbare Botschaft an die ganze Welt, dass sich die junge Generation nicht einsch&#252;chtern l&#228;sstÂ«, hie&#223; es.</p>
<p>Der Botschafter verwies auch darauf, dass sich der politische Druck auf den Iran in einen regelrechten Informationskrieg gegen Teheran verwandelt habe.</p>
<p>Â»Sie (die USA) sprechen offen dar&#252;ber, dass sie einen milit&#228;rischen Schlag gegen ein unabh&#228;ngiges Land f&#252;hren wollen. Ihre Worte laufen internationalen Abkommen, Akten und Kriterien zuwiderÂ«, betonte der iranische Botschafter.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120120/262504296.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Mord an Atomforscher: Iran vermutet Datenleck bei IAEA</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 10:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti). Neun Tage nach dem Mordanschlag auf einen iranischen Atomforscher vermutet Teheran, dass ein Datenleck bei der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde IAEA die Terroristen auf Spur des Wissenschaftlers gebracht haben k&#246;nnte. Die Vereinten Nationen &#252;berpr&#252;fen diese Information, wie Reuters am Freitag meldete. Â»Es gibt einen starken Verdacht, dass die Terroristen Geheimdaten aus UN-Einrichtungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 20. Januar (RIA Novosti).</i> Neun Tage nach dem Mordanschlag auf einen iranischen Atomforscher vermutet Teheran, dass ein Datenleck bei der Internationalen Atomenergiebeh&#246;rde IAEA die Terroristen auf Spur des Wissenschaftlers gebracht haben k&#246;nnte. Die Vereinten Nationen &#252;berpr&#252;fen diese Information, wie Reuters am Freitag meldete.  </p>
<p>Â»Es gibt einen starken Verdacht, dass die Terroristen Geheimdaten aus UN-Einrichtungen, darunter die Sanktionsliste des Sicherheitsrats und Gespr&#228;che der IAEA mit unseren Wissenschaftern genutzt haben, um diese zu identifizieren und grausame Taten gegen sie zu begehenÂ«, sagte Eshagh Al Habib, Stellvertreter des iranischen UN-Botschafters, im Weltsicherheitsrat. </p>
<p>Der iranische Vertreter beschuldigte die IAEA, bei Inspektionen von Atomanlagen des Iran die Geheimhaltung verletzt zu haben. Nach seinen Worten hatte sich Roschan kurz vor seinem Tod mit IAEA-Inspektoren getroffen. Â»Dieser Umstand l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass UN-Agenturen beim Durchsickern von Informationen &#252;ber die iranischen Atomanlagen und den Forscher eine Rolle gespielt haben k&#246;nntenÂ«. </p>
<p>Universit&#228;tsprofessor Mostafa Ahmadi Roschan (32) war am 11. Januar bei der Explosion einer Autobombe im Norden Teherans get&#246;tet worden. Nach Medienberichten war Roschan Vizechef der Handelsabteilung in der Urananreicherungsanlage in Natans im Zentraliran. Teheran machte die USA und Israel f&#252;r die Tat verantwortlich. Die USA wiesen jeglichen Verdacht von sich. </p>
<p>Iranische Atomwissenschaftler waren auch fr&#252;her Anschl&#228;gen zum Opfer gefallen. Im Januar 2010 wurde der Uni-Professor Massud Ali-Mohammadi, einer der f&#252;hrenden Atomwissenschaftler des Landes, durch einen Bombenanschlag in der N&#228;he seines Hauses get&#246;tet. Sieben Monate sp&#228;ter kam der Atomphysiker Majid Shahriari durch eine Bombenexplosion ums Leben, sein Kollege Dr. Fereidoun Davani-Abbasi und die Ehegattinnen der beiden Wissenschaftler wurden verletzt. F&#252;r die beiden Anschl&#228;ge machte der iranische Pr&#228;sident Mahmud Ahmadinedschad israelische und westliche Sicherheitsdienste verantwortlich.</p>
<p>Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits mehrere Sanktionen verabschiedet, um den Iran von der Uran-Anreicherung abzubringen. Die Regierung in Teheran beteuert den friedlichen Charakter ihrer Atomaktivit&#228;ten.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120120/262502993.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<item>
		<title>Iran ruft Westen vor Verh&#228;ngung von &#214;lembargo zum Nachdenken auf</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/19/iran-ruft-westen-vor-verhangung-von-olembargo-zum-nachdenken-auf/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 14:32:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ANKARA, 19. Januar (RIA Novosti). Der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi hat am Donnerstag den Westen aufgerufen, vor der m&#246;glichen Verh&#228;ngung eines &#214;lembargos gegen sein Land im Zusammenhang mit der Situation in der Stra&#223;e von Hormus, die der wichtigste Seeweg f&#252;r den &#214;ltransport aus dem Persischen Golf ist, gut nachzudenken. Der Iran hatte zuvor angedroht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>ANKARA, 19. Januar (RIA Novosti).</i> Der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi hat am Donnerstag den Westen aufgerufen, vor der m&#246;glichen Verh&#228;ngung eines &#214;lembargos gegen sein Land im Zusammenhang mit der Situation in der Stra&#223;e von Hormus, die der wichtigste Seeweg f&#252;r den &#214;ltransport aus dem Persischen Golf ist, gut nachzudenken.</p>
<p>Der Iran hatte zuvor angedroht, er k&#246;nne den Verkehr durch die Stra&#223;e von Hormus als Antwort auf eine m&#246;gliche Verh&#228;ngung des &#214;lembargos blockieren. </p>
<p>Die Au&#223;enminister der EU-Mitgliedsl&#228;nder wollen dieses Thema auf ihrem Treffen am 23. Januar besprechen.</p>
<p>Â»Der Iran hat sich an die Embargos gew&#246;hnt, die in den vergangenen zw&#246;lf Jahren gegen ihn verh&#228;ngt wurden. Nat&#252;rlich begr&#252;&#223;en wir die Sanktionen nicht und rufen den Westen auf, vor der Ergreifung solcher Ma&#223;nahmen gut nachzudenkenÂ«, sagte der iranische Minister im t&#252;rkischen TV-Sender NTV.</p>
<p>Der iranische Au&#223;enminister h&#228;lt sich zu einem Besuch in der T&#252;rkei auf, wo er Verhandlungen mit der Staatsf&#252;hrung zum iranischen Atomproblem und zu bilateralen Fragen f&#252;hrt.</p>
<p>Salehi zufolge tritt der Iran f&#252;r die Gew&#228;hrleistung der Sicherheit und Stabilit&#228;t im Raum des Persischen Golfes ein. Aber seine Bem&#252;hungen sto&#223;en auf eine Druckpolitik, die die USA und der Westen gegen&#252;ber dem Iran betreiben. </p>
<p>Â»Wir brauchen keine Amerikaner und Engl&#228;nder f&#252;r die Gew&#228;hrleistung der Sicherheit im Raum des Persischen Golfes. Ich rufe die L&#228;nder der Region auf, sich nicht in eine gef&#228;hrliche Lage zu versetzenÂ«, sagte der iranische Chefdiplomat, ohne konkret zu werden.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120119/262498456.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<item>
		<title>Lawrow: Iran bereit zu neuen Atom-Gespr&#228;chen</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/19/lawrow-iran-bereit-zu-neuen-atom-gesprachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 12:39:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 19. Januar (RIA Novosti) Teheran ist zur Wiederaufnahme der Sechser-Verhandlungen &#252;ber sein Atomprogramm bereit, schreibt die Zeitung Â»Moskowskije NowostiÂ« am Donnerstag. Das teilte der russische Au&#223;enminister Sergej Lawrow gestern mit und k&#252;ndigte einen Moskau-Besuch des Vizechefs des iranischen Sicherheitsrats an. Â»Dieses Thema wird auch auf der Tagesordnung stehen. Wir haben Informationen, dass die Iraner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 19. Januar (RIA Novosti)</i> Teheran ist zur Wiederaufnahme der Sechser-Verhandlungen &#252;ber sein Atomprogramm bereit, schreibt die Zeitung Â»Moskowskije NowostiÂ« am Donnerstag.</p>
<p>Das teilte der russische Au&#223;enminister Sergej Lawrow gestern mit und k&#252;ndigte einen Moskau-Besuch des Vizechefs des iranischen Sicherheitsrats an. Â»Dieses Thema wird auch auf der Tagesordnung stehen. Wir haben Informationen, dass die Iraner zur Fortsetzung der Sechser-Verhandlungen bereit sindÂ«, betonte er.</p>
<p>Der russische Chefdiplomat warnte, dass ein &#214;lembargo und der von den USA und Israels erwogene Milit&#228;reinsatz den Dialog mit Teheran erschwert.</p>
<p>Am 21. Januar wird die EU &#252;ber einen Verzicht auf &#214;llieferungen aus dem Iran beraten. Laut der Â»Financial TimesÂ« k&#246;nnten die Sanktionen bereits am 1. Juli verh&#228;ngt werden. Bis dahin h&#228;tten L&#228;nder wie Griechenland, Spanien und Italien, die zusammen 70 Prozent der iranischen &#214;llieferungen nach Europa beziehen, gen&#252;gend Zeit, um neue Versorger zu finden.</p>
<p>Â»Die russische Diplomatie warnt, dass der Iran seine T&#252;ren endg&#252;ltig vor der Weltgemeinschaft schlie&#223;en und jegliche Kontakte einstellen k&#246;nnteÂ«, sagte Georgi Mirski vom Institut f&#252;r Weltwirtschaft und internationale Beziehungen. Â»Im Westen erwartet man, dass die iranischen Beh&#246;rden den Druck nicht ertragen und sich endlich entscheiden, ihr Atomprogramm einzustellen, weil dieses Spiel ihnen zu teuer kommen stehen w&#252;rdeÂ«</p>
<p>Die Eskalation habe ihre entscheidende Phase erreicht, findet der Iran-Experte vom Institut f&#252;r Nahost-Forschung, Wladimir Saschin. Â»Bis zum Sommer, wenn das europ&#228;ische &#214;lembargo eventuell in Kraft tritt, muss sich Teheran &#252;ber seine Antwort der Weltgemeinschaft entscheiden.Â« Die Spannung um die Stra&#223;e von Hormus samt den UN-Wirtschaftssanktionen und der Embargogefahr schaffen nach seiner Auffassung Voraussetzungen daf&#252;r, dass die Iraner der Besprechung ihres Atomprogramms endlich zustimmen.</p>
<p>Die Sechser-Verhandlungen unter Beteiligung des Irans, Russlands, Chinas, Frankreichs, der USA, Gro&#223;britanniens und Deutschlands sind von der IAEA eingestellt worden, nachdem Teheran den Bau einer neuen Urananreicherungsanlage begonnen hatte. Der vorerst letzte Versuch zur Wiederaufnahme der Vermittlungsgespr&#228;che wurde im Januar 2010 unternommen.</p>
<p>Erst vor einer Woche wurde diese Anreicherungsanlage in Qom in Betrieb genommen. Dennoch sei die endg&#252;ltige Entscheidung &#252;ber den Bau einer Atombombe noch nicht getroffen worden, geht aus einem Bericht hervor, der vor kurzem in Israel ver&#246;ffentlicht wurde.</p>
<p>In Washington hofft man, dass die Israelis keine einseitigen Gewaltma&#223;nahmen gegen&#252;ber dem Iran ergreifen werden. Â»Die innenpolitische Situation in den USA spricht daf&#252;r, dass sich Israels Premier Benjamin Netanjahu f&#252;r einen solchen Schritt vor der US-Pr&#228;sidentenwahl im November entscheidetÂ«, so Experte Mirski weiter. Â»Dann m&#252;ssten sich die USA einmischen, weil Obama viel Wert auf seine j&#252;dischen W&#228;hler legt. Nach der Wahl k&#246;nnte der US-Pr&#228;sident eine h&#228;rtere Position einnehmen, und damit w&#228;re jetzt die beste Zeit f&#252;r einen Milit&#228;rschlag.Â«</p>
<p>Der Experte warnte allerdings, dass ein Milit&#228;rkonflikt nicht nur f&#252;r alle potenziellen Teilnehmer ung&#252;nstig w&#228;re, sondern auch nicht garantieren w&#252;rde, dass Teheran auf sein Atomprogramm verzichtet. Â»Viele Objekte befinden sich in Bunkern oder im Gebirge, wie der neue Betrieb in Qom. Wenn man auf Irans Atomobjekte feuert, sie aber nicht v&#246;llig vernichtet, dann wird der Iran die Entwicklung der Atombombe beschleunigen, ohne zu bluffenÂ«, warnte Mirski.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120119/262497156.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>China gegen Sperrung der Stra&#223;e von Hormus</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PEKING, 19. Januar (RIA Novosti). Die Stra&#223;e von Hormus soll f&#252;r die Schifffahrt offen sein, und China tritt gegen jegliche extremistischen Handlungen gegen&#252;ber dieser strategischen Region auf, sagte der Premier des Staatsrates der Volksrepublik China, Wen Jiabao, auf einer Pressekonferenz am Mittwochabend in Doha (Katar). Der chinesische Premier bezeichnete die Stra&#223;e von Hormus als wichtigsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>PEKING, 19. Januar (RIA Novosti).</i> Die Stra&#223;e von Hormus soll f&#252;r die Schifffahrt offen sein, und China tritt gegen jegliche extremistischen Handlungen gegen&#252;ber dieser strategischen Region auf, sagte der Premier des Staatsrates der Volksrepublik China, Wen Jiabao, auf einer Pressekonferenz am Mittwochabend in Doha (Katar).</p>
<p>Der chinesische Premier bezeichnete die Stra&#223;e von Hormus als wichtigsten Weg f&#252;r den Erd&#246;ltransport. </p>
<p>Â»Jegliche extremistischen Handlungen gegen&#252;ber der Stra&#223;e von Hormus, durch welche Umst&#228;nde sie auch immer ausgel&#246;st sind, werden gegen die allgemeinen Interessen der Menschen in der Welt gerichtet seinÂ«, hie&#223; es.</p>
<p>Wen zufolge soll der Verkehr durch die Stra&#223;e von Hormus gesichert werden. Er verwies auch darauf, dass China normale Handelsbeziehungen mit dem Iran aufrechterhalte.</p>
<p>Der chinesische Premier best&#228;tigte die Haltung seines Landes zum iranischen Atomproblem und betonte, dass es durch friedliche Verhandlungen gel&#246;st werden m&#252;sse.</p>
<p><a href="http://de.rian.ru/politics/20111229/262378353.html" target="_blank">Zuvor hatte der Iran angedroht</a>, dass er die Schifffahrt auf der Stra&#223;e von Hormus, einem der Schl&#252;sselseewege f&#252;r den Erd&#246;ltransport aus dem Persischen Golf, als Antwort auf eine m&#246;gliche Verh&#228;ngung des &#214;lembargos blockieren k&#246;nne.</p>
<p>Die Embargo-Frage soll von den Au&#223;enministern der EU-L&#228;nder am 23. Januar besprochen werden. Auf die EU entfallen etwa 18 Prozent des iranischen Erd&#246;lexports. Die Hauptk&#228;ufer des iranischen Erd&#246;ls sind China, S&#252;dkorea, Japan und Indien.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120119/262495752.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Irans Sicherheitssprecher zu Konsultationen in Moskau eingetroffen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 16:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti). Der stellvertretende Sekret&#228;r des Obersten Rates f&#252;r nationale Sicherheit der Islamischen Republik Iran, Ali Bagheri, ist am Mittwoch in Moskau zu Konsultationen zu den Atomgespr&#228;chen mit der Sechsergruppe eingetroffen. Wie die iranische Botschaft in Moskau mitteilte, wird Bagheri Termine sich mit dem russischen Au&#223;enminister Sergej Lawrow und anderen Pers&#246;nlichkeiten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti).</i> Der stellvertretende Sekret&#228;r des Obersten Rates f&#252;r nationale Sicherheit der Islamischen Republik Iran, Ali Bagheri, ist am Mittwoch in Moskau zu Konsultationen zu den Atomgespr&#228;chen mit der Sechsergruppe eingetroffen. </p>
<p>Wie die iranische Botschaft in Moskau mitteilte, wird Bagheri Termine sich mit dem russischen Au&#223;enminister Sergej Lawrow und anderen Pers&#246;nlichkeiten, die f&#252;r Sicherheit und Politik in Russland zust&#228;ndig sind, treffen. </p>
<p>Auf dem Programm stehe ein Meinungsaustausch zu bilateralen, regionalen und internationalen Angelegenheiten sowie zu den j&#252;ngsten Ereignissen im Atombereich und zu den Atomgespr&#228;chen mit der Sechsergruppe, hie&#223; es. </p>
<p>Die USA und eine Reihe anderer westlicher L&#228;nder verd&#228;chtigen Iran, unter dem Deckmantel seines friedlichen Atomprogramms Atomwaffen zu bauen. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und beteuert den friedlichen Charakter seines Atomprogramms. Gegen das islamische Land wurden bereits einige Sanktionen verh&#228;ngt. Am 23. Januar wollen die EU-Au&#223;enchefs zusammenkommen, um einen m&#246;glichen Stopp der &#214;leinfuhr aus dem Iran zu diskutieren.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120118/262491798.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Irans Au&#223;enminister: Neue Atomgespr&#228;che wahrscheinlich in Istanbul</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ANKARA, 18. Januar (RIA Novosti). Iran hofft laut Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi auf eine baldige Wiederaufnahme der Atomgespr&#228;che mit der Sechsergruppe. Als den wahrscheinlichsten Ort der neuen Verhandlungen nannte Salehi Istanbul.Â  Der genaue Zeitpunkt f&#252;r die Wideraufnahme der Verhandlungen stehe noch nicht fest, sagte Salehi am Mittwoch in Ankara. Â»Ich hoffe, dass dies demn&#228;chst passieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>ANKARA, 18. Januar (RIA Novosti).</i> Iran hofft laut Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi auf eine baldige Wiederaufnahme der Atomgespr&#228;che mit der Sechsergruppe. Als den wahrscheinlichsten Ort der neuen Verhandlungen nannte Salehi Istanbul.Â  </p>
<p>Der genaue Zeitpunkt f&#252;r die Wideraufnahme der Verhandlungen stehe noch nicht fest, sagte Salehi am Mittwoch in Ankara. Â»Ich hoffe, dass dies demn&#228;chst passieren wird.Â« In Ankara wird Salehi mit der t&#252;rkischen Staatsf&#252;hrung beraten. </p>
<p>Zuvor am Mittwoch hatte der russische Au&#223;enminister Sergej Lawrow mitgeteilt, dass der Iran zu neuen Atomgespr&#228;chen bereit sei. </p>
<p>Bei den Atomgespr&#228;chen, die seit 2009 auf Eis liegen, versuchen Russland, die USA, China, Gro&#223;britannien, Frankreich und Deutschland den Iran von der Uran-Anreicherung abzubringen. Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft in dem Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits mehrere Sanktionen verabschiedet. Die Regierung in Teheran beteuert den friedlichen Charakter ihrer Atomaktivit&#228;ten.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120118/262491166.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Israel: Bisher keine Entscheidung &#252;ber Schl&#228;ge gegen Iran</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti). Israel hat bisher keine Entscheidung &#252;ber die F&#252;hrung von Schl&#228;gen gegen die iranischen Atomobjekte getroffen, meldet am Mittwoch die AFP unter Hinweis auf den israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak. Die Mitteilungen &#252;ber eine m&#246;gliche Anwendung von milit&#228;rischer Gewalt der USA und Israels gegen die iranischen Atomobjekte tauchten in Medien auf, nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti).</i> Israel hat bisher keine Entscheidung &#252;ber die F&#252;hrung von Schl&#228;gen gegen die iranischen Atomobjekte getroffen, meldet am Mittwoch die AFP unter Hinweis auf den israelischen Verteidigungsminister Ehud Barak.</p>
<p>Die Mitteilungen &#252;ber eine m&#246;gliche Anwendung von milit&#228;rischer Gewalt der USA und Israels gegen die iranischen Atomobjekte tauchten in Medien auf, nachdem die Internationale Atomenergieorganisation (IAEO) im November vorigen Jahres einen Bericht &#252;ber das iranische Atomprogramm ver&#246;ffentlicht hatte. In diesem Bericht gab sie bekannt, dass Teheran bis 2003 an der Entwicklung von Kernwaffen gearbeitet hat und dies wom&#246;glich auch heute tue.</p>
<p>Â»Wir haben eine solche Entscheidung noch nicht getroffen und noch keinen Termin daf&#252;r &#252;berlegt. All das liegt in einer sehr entfernten ZukunftÂ«, sagte der Verteidigungsminister im israelischen Milit&#228;rsender Galei Zahal.</p>
<p>Auf die Frage, welcher konkrete Zeitabschnitt &#8211; Wochen oder Monate &#8211; unter der Â»entfernten ZukunftÂ« gemeint ist, antwortete Barak, er ziehe es vor, sich der Prognosen zu enthalten.</p>
<p>Anfang November tauchten in israelischen und westlichen Medien Informationen dar&#252;ber auf, dass Israels Premierminister Benjamin Netanjahu angeblich versuche, sich die Unterst&#252;tzung der meisten Schl&#252;sselminister f&#252;r die Durchf&#252;hrung einer m&#246;glichen Milit&#228;roperation gegen den Iran zu sichern. Der israelische Pr&#228;sident Shimon Peres gab am 4. November 2011 bekannt, der j&#252;dische Staat sei mehr zu einer milit&#228;rischen L&#246;sung des Iran-Problems als zu einer diplomatischen Variante geneigt.</p>
<p>Ehud Barak sagte am 20. November in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNN, dass Israel nicht die Absicht habe, die M&#246;glichkeit f&#252;r die F&#252;hrung eines Schlages gegen den Iran &#246;ffentlich zu besprechen.</p>
<p>Die USA und einige westliche L&#228;nder bezichtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel des Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung de Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120118/262489379.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Lawrow: Westen will Irans Wirtschaft mit Sanktionen abw&#252;rgen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:53:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti). Die Sanktionen gegen den Iran sind nach Ansicht von Au&#223;enminister Sergej Lawrow darauf gem&#252;nzt, die iranische Wirtschaft abzuw&#252;rgen und die Unzufriedenheit der Bev&#246;lkerung zu provozieren. Wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz betonte, haben sie nichts mit dem Streben zu tun, die Unverletzbarkeit des Non-Proliferation-Modus zu sch&#252;tzen.+ Â»Das, was westliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti).</i> Die Sanktionen gegen den Iran sind nach Ansicht von Au&#223;enminister Sergej Lawrow darauf gem&#252;nzt, die iranische Wirtschaft abzuw&#252;rgen und die Unzufriedenheit der Bev&#246;lkerung zu provozieren.</p>
<p>Wie er am Mittwoch in einer Pressekonferenz betonte, haben sie nichts mit dem Streben zu tun, die Unverletzbarkeit des Non-Proliferation-Modus zu sch&#252;tzen.+</p>
<p>Â»Das, was westliche Staaten und einige andere L&#228;nder jetzt einseitig hinzuf&#252;gen, indem sie zus&#228;tzliche einseitige Sanktionen gegen den Iran beschlie&#223;en, hat bereits mit dem Streben nichts zu tun, die Unersch&#252;tterlichkeit des Non-Proliferation-Modus zu gew&#228;hrleistenÂ«, hie&#223; es.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120118/262488388.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Lawrow: Gute Aussichten f&#252;r Wiederaufnahme der Atomverhandlungen mit Teheran</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti). Teheran ist zu einer Wiederaufnahme der sechsseitigen Verhandlungen bereit. Diesem Ziel dient auch laut Au&#223;enminister Sergej Lawrow ein baldiger Moskau-Besuch des Vizesekret&#228;rs des Sicherheitsrates dieses Landes. Â»Mit ihm werden wir dar&#252;ber sprechenÂ«, sagte Lawrow am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, in der er ein Fazit des vergangenen Jahres zog. Â»Zwischen Vertretern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 18. Januar (RIA Novosti).</i> Teheran ist zu einer Wiederaufnahme der sechsseitigen Verhandlungen bereit. Diesem Ziel dient auch laut Au&#223;enminister Sergej Lawrow ein baldiger Moskau-Besuch des Vizesekret&#228;rs des Sicherheitsrates dieses Landes.</p>
<p>Â»Mit ihm werden wir dar&#252;ber sprechenÂ«, sagte Lawrow am Mittwoch auf einer Pressekonferenz, in der er ein Fazit des vergangenen Jahres zog. Â»Zwischen Vertretern der EU und dem Iran werden ebenfalls Kontakte gepflegt, bei denen es um die Abstimmung eines Termins f&#252;r ein n&#228;chstes Treffen geht.</p>
<p>Â»Wir sind davon &#252;berzeugt, dass es alle Chancen gibt, die Verhandlungen zwischen der Sechsergruppe und dem Iran wiederaufzunehmen, und sind sehr dar&#252;ber besorgt, dass diese Prozesse hin und wieder behindert werdenÂ«, f&#252;gte der Minister hinzu.Â </p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>IAEO-Experten kommen Ende Januar zu Gespr&#228;chen nach Teheran</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/17/iaeo-experten-kommen-ende-januar-zu-gesprachen-nach-teheran/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 20:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Eine Delegation der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) kommt am 29. Januar zu dreit&#228;gigen Verhandlungen nach Teheran. Das teilte der iranische IAEO-Botschafter Asghar Soltani am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Mission stehe unter der Leitung von Herman Nackaerts. Auf der Tagesordnung der Gespr&#228;che st&#252;nden Probleme, die die Atombeh&#246;rde fr&#252;her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Eine Delegation der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) kommt am 29. Januar zu dreit&#228;gigen Verhandlungen nach Teheran.</p>
<p>Das teilte der iranische IAEO-Botschafter Asghar Soltani am Dienstag nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. Die Mission stehe unter der Leitung von Herman Nackaerts. Auf der Tagesordnung der Gespr&#228;che st&#252;nden Probleme, die die Atombeh&#246;rde fr&#252;her aufgeworfen habe, sagte Soltani.</p>
<p>Nackaerts hatte im vergangenen November in Wien einen Iran-Bericht pr&#228;sentiert. Das Dokument enthielt m&#246;gliche Beweise f&#252;r den milit&#228;rischen Charakter der iranischen Atomforschungen.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120117/262484392.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Experte: Ausl&#228;ndische Geheimdienste stehen hinter Anschlag auf iranischen Atomphysiker</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Hinter dem j&#252;ngsten Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roshan (32) stehen nach Ansicht eines russischen Experten offensichtlich ausl&#228;ndische Geheimdienste. Â»Derzeit werden Schl&#252;sselfiguren des iranischen Atomprogramms aktiv get&#246;tet, dabei geht es um zivile Forscher, die nicht an der iranischen Atombombe arbeitenÂ«, sagte Igor Korotschenko, Mitglied des Pr&#228;sidiums des gesellschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Hinter <a href="http://de.rian.ru/society/20120111/262437685.html" target="_blank">dem j&#252;ngsten Mordanschlag auf den iranischen Atomphysiker Mustafa Ahmadi Roshan (32)</a> stehen nach Ansicht eines russischen Experten offensichtlich ausl&#228;ndische Geheimdienste.</p>
<p>Â»Derzeit werden Schl&#252;sselfiguren des iranischen Atomprogramms aktiv get&#246;tet, dabei geht es um zivile Forscher, die nicht an der iranischen Atombombe arbeitenÂ«, sagte Igor Korotschenko, Mitglied des Pr&#228;sidiums des gesellschaftlichen Rates beim russischen Verteidigungsministerium und Chefredakteur des Magazins Â»Nationale VerteidigungÂ«, am Dienstag in Moskau. Â»Vor diesem Hintergrund liegt klar auf der Hand, dass hinter den Terroranschl&#228;gen in Teheran und anderen St&#228;dten sowie hinter den Diversionsakten in iranischen Atomobjekten ausl&#228;ndische Geheimdienste stehen.Â«</p>
<p>Korotschenko zufolge gibt es nur drei Geheimdienste, die gen&#252;gend Agenten f&#252;r die Durchf&#252;hrung von Operationen im Iran haben: Den israelischen Mossad, die CIA und die britische MI-6. Alle drei h&#228;tten &#252;beraus feste Positionen in der Region. Die Umst&#228;nde des Todes des iranischen Atomforschers k&#246;nnten den Anschlag als einen Akt von staatlichem Terrorismus von Seiten anderer L&#228;nder einstufen lassen.</p>
<p>Â»Der Iran ist kein Nordkorea, wo die Abwehr extrem hart ist. Abgesehen von gewissen Einschr&#228;nkungen genehmigt der Iran seinen B&#252;rgern ziemlich viel. Objektiv gesehen, gibt es deshalb M&#246;glichkeiten f&#252;r derartige Mordanschl&#228;ge, die Aufsehen erregenÂ«, sagte der Politologe.</p>
<p>Roshan, Dozent an der Polytechnischen Universit&#228;t von Teheran, war am vergangenen Mittwoch bei der Explosion einer Bombe an seinem Wagen ums Leben gekommen. Nach Polizeiangaben hatte ein Motorradfahrer eine Haftmine an Roshans Auto angebracht. Am Donnerstag wiesen die USA alle Anschuldigungen zur&#252;ck, in den Anschlag verwickelt zu sein.</p>
<p>Im Januar 2010 war Massud Ali Mohammadi, Professor an der Teheraner Universit&#228;t, bei einem Bombenanschlag get&#246;tet worden. Medienberichten zufolge befasste sich Mohammadi mit Atomenergie. Dabei wurde er von einigen Agenturen als einer der f&#252;hrenden Kernphysiker des Landes bezeichnet. Im November 2010 starb bei der Explosion einer Bombe in Teheran der Kernphysiker Majid Shahriani.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120117/262483351.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Experte: Iran k&#246;nnte Stra&#223;e von Hormus sehr schnell verminen</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:25:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Angesichts der zunehmenden Spannungen um die Stra&#223;e von Hormus skizziert der russische Milit&#228;rexperte Igor Korotschenko, was passieren k&#246;nnte, wenn der Iran diese wichtige &#214;l-Transportader doch blockieren w&#252;rde. Technisch gesehen br&#228;uchte der Iran sehr wenig Zeit, um Seeminen an den wichtigsten Fahrwasser in der Meeresenge anzubringen und so den Tanker-Verkehr lahm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Angesichts der zunehmenden Spannungen um die Stra&#223;e von Hormus skizziert der russische Milit&#228;rexperte Igor Korotschenko, was passieren k&#246;nnte, wenn der Iran diese wichtige &#214;l-Transportader doch blockieren w&#252;rde. </p>
<p>Technisch gesehen br&#228;uchte der Iran sehr wenig Zeit, um Seeminen an den wichtigsten Fahrwasser in der Meeresenge anzubringen und so den Tanker-Verkehr lahm zu legenÂ«, sagte Korotschenko, Chefredakteur der Milit&#228;rzeitschrift Â»Nazionalnaja OboronaÂ«, am Dienstag auf einer Konferenz bei RIA Novosti. Die USA w&#228;ren ihm zufolge nicht in der Lage, etwas dagegen zu unternehmen.</p>
<p>Mit einer Blockade der Meeresenge von Hormus w&#252;rde der Iran die rote Linie &#252;bertreten und eine US-Reaktion ausl&#246;sen, so der Experte. Er denke nicht, dass die USA Soldaten in den Iran schicken w&#252;rden, sondern den Krieg eher aus der Ferne f&#252;hren. Amerikanische Kriegsschiffe und Kampfjets w&#252;rden milit&#228;rische und Industrie-Ziele im Iran mit Fl&#252;gelraketen des Typs Tomahawk-Block-IV angreifen. Der Iran seinerseits k&#246;nnte US-Milit&#228;rbasen in Israel und anderen Staaten der Region mit Raketen attackieren.</p>
<p>Der Streit zwischen dem Iran und westlichen Staaten hatte sich nach der j&#252;ngsten &#220;bung der iranischen Kriegsflotte im Persischen Golf zugespitzt. Bei dem Man&#246;ver Â»Welajat 90Â« (Â»Vorherrschaft 90Â«) vom 24. Dezember bis 2. Januar wurden mehrere Raketen gez&#252;ndet. Zudem trainierte die iranische Marine die Blockade der Stra&#223;e von Hormus, die als einer der wichtigsten Wege f&#252;r den Transport von &#214;l und Gas aus dem Raum des Persischen Golfes gilt. Diese Nachricht l&#246;ste damals einen H&#246;henflug der &#214;lpreise aus.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund drohte der iranische Vizepr&#228;sident Mohammed Reza Rahimi, die Stra&#223;e von Hormus zu sperren, falls die EU Sanktionen gegen iranisches &#214;l verh&#228;ngen sollte. Die US-Marine erkl&#228;rte daraufhin, sie werde keine Blockade dieser wichtigen &#214;ltransportader zulassen. Am 29. Dezember entdeckte die iranische Marine w&#228;hrend der &#220;bung vor der s&#252;dlichen K&#252;ste des Landes &#252;berraschend in der N&#228;he ihrer Schiffe einen US-Flugzeugtr&#228;ger. </p>
<p>Vergangene Woche wurde bekannt, dass die US-Marine zwei weitere Flugzeugtr&#228;ger in den Persischen Golf geschickt hat, wo sich bereits ein Schiffsverband um die Â»USS John C. StennisÂ« befindet. Dar&#252;ber hinaus stockte das Pentagon laut Los Angeles Times das Truppenkontingent in Kuwait auf.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120117/262480505.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iran warnt Saudi-Arabien vor Steigerung der &#214;lf&#246;rderung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi hat die Pl&#228;ne von Saudi-Arabien, die &#214;lf&#246;rderung im Fall eines &#214;lembargos gegen Teheran zu steigern, als unfreundlich bezeichnet. Â»Das ist ein unfreundliches Zeichen und wir bieten Saudi-Arabien an, noch einmal zu &#252;berlegenÂ«, zitiert die Nachrichtenagentur France Presse Salehis Worte am Dienstag. Die Sicherheit im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Der iranische Au&#223;enminister Ali Akbar Salehi hat die Pl&#228;ne von Saudi-Arabien, die &#214;lf&#246;rderung im Fall eines &#214;lembargos gegen Teheran zu steigern, als unfreundlich bezeichnet. </p>
<p>Â»Das ist ein unfreundliches Zeichen und wir bieten Saudi-Arabien an, noch einmal zu &#252;berlegenÂ«, zitiert die Nachrichtenagentur France Presse Salehis Worte am Dienstag. Die Sicherheit im Persischen Golf sei eine Â»kollektive Sicherheit und der Iran ist der wichtigste Teilnehmer dieses ProzessesÂ«, so der Minister. </p>
<p>France Presse zufolge werden im Iran 3,5 Millionen Barrel Erd&#246;l t&#228;glich gewonnen. Das Land liegt zwei hinter Saudi-Arabien auf Platz nach den &#214;lreserven unter den OPEC-L&#228;ndern. Dabei verkauft Teheran 2,5 Millionen Barrel &#214;l t&#228;glich ins Ausland.Â  </p>
<p>Saudi-Arabiens Pl&#228;ne &#252;ber die F&#246;rdersteigerung hatte am Montag der &#214;lminister des Landes Ali al-Naim im Gespr&#228;ch mit CNN angek&#252;ndigt. </p>
<p>Die USA und eine Reihe anderer westlicher L&#228;nder verd&#228;chtigen Iran, unter dem Deckmantel seines friedlichen Atomprogramms Atomwaffen zu bauen. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und beteuert den friedlichen Charakter seines Atomprogramms. Gegen das islamische Land wurden bereits einige Sanktionen verh&#228;ngt. Am 23. Januar wollen die EU-Au&#223;enchefs zusammenkommen, um einen m&#246;glichen Stopp der &#214;leinfuhr aus dem Iran zu diskutieren.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120117/262480053.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Russlands Au&#223;enamt: Jegliche Milit&#228;rschl&#228;ge gegen Iran unzul&#228;ssig</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 13:31:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Russland h&#228;lt jegliche Milit&#228;rschl&#228;ge gegen den Iran f&#252;r unzul&#228;ssig und ist der Auffassung, dass dies die Situation lediglich zuspitzen w&#252;rde, sagte der russische Vizeau&#223;enminister Gennadi Gatilow am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau. Â»Jegliche Milit&#228;rschl&#228;ge gegen das iranische Territorium sind unzul&#228;ssig. Sie werden dazu beitragen, dass die Situation im Land [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Russland h&#228;lt jegliche Milit&#228;rschl&#228;ge gegen den Iran f&#252;r unzul&#228;ssig und ist der Auffassung, dass dies die Situation lediglich zuspitzen w&#252;rde, sagte der russische Vizeau&#223;enminister Gennadi Gatilow am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Moskau.</p>
<p>Â»Jegliche Milit&#228;rschl&#228;ge gegen das iranische Territorium sind unzul&#228;ssig. Sie werden dazu beitragen, dass die Situation im Land noch kritischer wird. Das darf man keinesfalls zulassenÂ«, hie&#223; es.</p>
<p>Die USA und einige westliche L&#228;nder bezichtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel des Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Insbesondere hie&#223; es im j&#252;ngsten Bericht der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), dass der Iran versuche, Kernwaffen zu entwickeln. IAEO-Experten zufolge besch&#228;ftige sich der Iran seit 2003 mit der Entwicklung von Kernwaffen und verf&#252;ge heute &#252;ber alles Notwendige f&#252;r deren Entwicklung. Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Die Situation um das iranische Atomprogramm versch&#228;rfte sich, nachdem der Pr&#228;sident Irans, Mahmud Ahmadinedschad, im Februar 2010 angek&#252;ndigt hatte, der Iran habe die erste Partie von bis auf 20 Prozent angereichertem Uran hergestellt und verf&#252;ge &#252;ber die M&#246;glichkeit, noch h&#246;her angereichertes Uran zu produzieren. Nach seinen Worten plant der Iran, die Produktion von leicht angereichertem Uran zu verdreifachen.</p>
<p>Anfang November vorigen Jahres erschienen in israelischen und westlichen Medien die Mitteilungen dar&#252;ber, dass der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu angeblich versuche, sich die Unterst&#252;tzung der meisten Schl&#252;sselminister f&#252;r die Durchf&#252;hrung einer m&#246;glichen Milit&#228;roperation gegen den Iran zu sichern. Der israelische Pr&#228;sident Shimon Peres gab im November bekannt, dass der j&#252;dische Staat mehr zu einer milit&#228;rischen L&#246;sung des Iran-Problems als zu einer diplomatischen Variante geneigt sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120117/262479905.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Vizepremier Rogosin: Russland tut alles, um Iran-Krieg zu verhindern</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 12:34:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Der Konflikt um den Iran k&#246;nnte nach Sch&#228;tzung des russischen Vizepremiers Dmitri Rogosin Folgen f&#252;r die Sicherheit Russlands haben. Moskau werde alles in seiner Kraft stehende tun, um einen solchen Konflikt zu verh&#252;ten. Â»Jeder Konflikt im oder um den Iran kann unsere Sicherheit tangieren&#8230; Russland tut alles nur M&#246;gliche, darunter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Der Konflikt um den Iran k&#246;nnte nach Sch&#228;tzung des russischen Vizepremiers Dmitri Rogosin Folgen f&#252;r die Sicherheit Russlands haben. Moskau werde alles in seiner Kraft stehende tun, um einen solchen Konflikt zu verh&#252;ten. </p>
<p>Â»Jeder Konflikt im oder um den Iran kann unsere Sicherheit tangieren&#8230; Russland tut alles nur M&#246;gliche, darunter auch aus der Sicht der Diplomatie, damit sich ein solcher Konflikt aufl&#246;stÂ«, sagte Rogosin, der fr&#252;her russischer Nato-Botschafter war, am Montag. Russland unternehme bereits energische diplomatische Anstrengungen, Â»damit die Hitzk&#246;pfe nicht ins Sieden kommenÂ«.</p>
<p>Am gleichen Tag sprach sich das russische Au&#223;enamt gegen neue UN-Sanktionen gegen den Iran aus. Die Strafma&#223;nahmen h&#228;tten sich bereits ausgesch&#246;pft und w&#252;rden nicht dem Hauptzweck dienen: Der Wiederaufnahme der Verhandlungen, sagte Vizeau&#223;enminister Gennadi Gatilow. Russland werde keine weiteren UN-Sanktionen gegen den Iran unterstz&#252;tzen.Â  </p>
<p>Der Iran steht bei der Weltgemeinschaft im Verdacht, unter dem Deckmantel seines zivilen Nuklearprogramms Atomwaffen zu entwickeln. Der UN-Sicherheitsrat hat bereits vier Resolutionen mit Sanktionen verabschiedet. Parallel dazu versuchen Russland, die USA, China, Gro&#223;britannien, Frankreich und Deutschland, den Iran auf dem Verhandlungsweg von der Uran-Anreicherung abzubringen. Die Regierung in Teheran lehnt die Forderung ab und beteuert den friedlichen Charakter ihrer Atomaktivit&#228;ten. </p>
<p>Am Montag informierte das franz&#246;sische Au&#223;enministeriumÂ  unter Verweis auf UN-Experten, dass der Iran Waffen nach Syrien geliefert und damit das Waffenembargo verletzt habe.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120117/262478829.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Westen verst&#228;rkt Druck auf Iran, z&#246;gert aber vor radikalen Schritten</title>
		<link>http://www.peaceblog.de/2012/01/17/westen-verstarkt-druck-auf-iran-zogert-aber-vor-radikalen-schritten/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:47:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti). Gro&#223;britannien schlie&#223;t laut Au&#223;enminister William Hague eine milit&#228;rische Gewaltanwendung gegen den Iran nicht aus, Gerechtfertigt wird dies mit dem iranischen Atomprogramm, wobei London, wie auch Washington betonen, sie w&#252;rden den Verhandlungsweg vorziehen, schreibt die Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Dienstag. Â»Die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Hague sind ein weiterer Schritt zur Verst&#228;rkung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 17. Januar (RIA Novosti).</i> Gro&#223;britannien schlie&#223;t laut Au&#223;enminister William Hague eine milit&#228;rische Gewaltanwendung gegen den Iran nicht aus, Gerechtfertigt wird dies mit dem iranischen Atomprogramm, wobei London, wie auch Washington betonen, sie w&#252;rden den Verhandlungsweg vorziehen, schreibt die Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Dienstag. </p>
<p>Â»Die j&#252;ngsten &#196;u&#223;erungen von Hague sind ein weiterer Schritt zur Verst&#228;rkung des psychologischen Drucks auf Teheran, den die USA, ihre europ&#228;ischen Verb&#252;ndeten und Israel bereits seit einigen Jahren betreibenÂ«, schreibt die Zeitung. Â»Sind sie aber wirklich bereit, sich zu einem Schlag zu entschlie&#223;en?Â«</p>
<p>Â»Noch spannender wurde es nach der Nachricht, dass US-Generalstabschef Martin Dempsey diese Woche in Tel Aviv eintreffen sollÂ«, f&#252;hrt das Blatt weiter aus. Â»Laut AP soll der Iran dabei das dominierende Thema seiner Gespr&#228;che mit israelischen Politikern und Milit&#228;rs sein. Israel hat mehrmals zu verstehen gegeben, es k&#246;nnte eine Milit&#228;roperation unternehmen, wenn die internationalen Sanktionen Teheran nicht dazu zwingen, sein Atomprogramm zu stoppen.Â«</p>
<p>Â»Der israelische Vizepremier Mosche Yalon hat k&#252;rzlich seineÂ  Entt&#228;uschung dar&#252;ber ge&#228;u&#223;ert, dass die Administration von US-Pr&#228;sident Barack Obama bei der Anwendung harter Sanktionen z&#246;gert, obgleich die amerikanischen Gesetzgeber dazu aufrufenÂ«, so das Blatt. Â»Er stellte die US-Politik der Politik von Frankreich und Gro&#223;britannien entgegen, die eine â€š&#252;beraus harte Positionâ€™ bekunden. Nach seinen Worten â€šschwankt die Administration von Obama, weil sie einen &#214;l-Preisanstieg im Jahr der Wahlen bef&#252;rchtetâ€™.Â«</p>
<p>Â»Wie die israelische Zeitung â€šHaaretzâ€™ behauptet, sind die Beziehungen zwischen US-Pr&#228;sdient Barack Obama und Israels Premier Benjamin Netanjahu eisig. Im Kampf um seine Wiederwahl gegen die Republikaner, die sich auf zahlreiche pro-israelisch einstellte W&#228;hler st&#252;tzen, muss sich aber der Pr&#228;sident f&#252;r einen Freund Israels ausgeben. Letzte Woche hat Obama in einem Telefongespr&#228;ch mit Netanjahu seine â€šbedingungslose Unterst&#252;tzung f&#252;r die Sicherheit Israelsâ€™ bekr&#228;ftigt. Diese Erkl&#228;rung klingt zwar kategorisch, in Wirklichkeit will sich aber Washington nicht in einen neuen Krieg verwickeln lassen. Deshalb ist Washington dar&#252;ber besorgt, dass Israel dem Iran einen Schlag versetzt, ohne die USA nach einer Genehmigung gefragt zu haben. Laut israelischen Medien besteht das Hauptziel des Besuchs von Dempsey nicht in einer Abstimmung von Details einer Operation. Im Gegenteil: Der General m&#246;chte von den Israelis eine Zusicherung bekommen, dass sie die USA in diesem Bezug nicht â€š&#252;berraschenâ€™ werden.Â«</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120117/262477156.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Lawrow und US-Vizeau&#223;enminister Burns er&#246;rtern Lage in Syrien und Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 20:35:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti). Russlands Au&#223;enminister Sergej Lawrow und US-Vizeau&#223;enminister William Burns haben am Montag in Moskau die Lage in Syrien und im Iran er&#246;rtert. Das teilte das russische Au&#223;enamt auf seiner Internetseite mit. Â»Diskutiert wurden Fragen der bilateralen Tagesordnung sowie aktuelle internationale Probleme, darunter die Situation um den Iran und die Lage in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti).</i> Russlands Au&#223;enminister Sergej Lawrow und US-Vizeau&#223;enminister William Burns haben am Montag in Moskau die Lage in Syrien und im Iran er&#246;rtert.</p>
<p>Das teilte das russische Au&#223;enamt auf seiner Internetseite mit. Â»Diskutiert wurden Fragen der bilateralen Tagesordnung sowie aktuelle internationale Probleme, darunter die Situation um den Iran und die Lage in SyrienÂ«, hie&#223; es. An der Unterredung nahm auch der neue US-Botschafter in Moskau, Michael McFaul, teil.</p>
<p>Zuvor hatte Burns bereits mit Russlands Vizeau&#223;enministerÂ  Sergej Rjabkow, ebenfalls im Beisein von McFaul, verhandelt. Bei der Entgegennahme der Beglaubigungsschreiben von McFaul &#228;u&#223;erte Rjabkow die Hoffnung, dass die Â»T&#228;tigkeit des neuen Chefs der diplomatischen Mission der USA die Zusammenarbeit zwischen unseren L&#228;ndern auf der Grundlage des Prinzips der Gleichberechtigung und der Achtung der Interessen des anderen f&#246;rdern wirdÂ«.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120116/262474791.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Russlands Milit&#228;r &#252;bt f&#252;r m&#246;glichen US-Angriff auf Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kado</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kriegsvorbereitungen]]></category>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti). Mit einer gro&#223;angelegten &#220;bung will sich Russlands Milit&#228;r auf eine m&#246;gliche Attacke von Israel und den USA auf den Iran vorbereiten. Die strategische &#220;bung Â»Kaukasus-2012Â« wird im September in S&#252;drussland aber auch in den Kaukasus-Staaten Abchasien, S&#252;dossetien und Armenien abgehalten werden, berichtet die Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Montag. Wie das Verteidigungsministerium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 16. Januar (RIA Novosti).</i> Mit einer gro&#223;angelegten &#220;bung will sich Russlands Milit&#228;r auf eine m&#246;gliche Attacke von Israel und den USA auf den Iran vorbereiten. Die strategische &#220;bung Â»Kaukasus-2012Â« wird im September in S&#252;drussland aber auch in den Kaukasus-Staaten Abchasien, S&#252;dossetien und Armenien abgehalten werden, berichtet die Â»Nesawissimaja GasetaÂ« am Montag. </p>
<p>Wie das Verteidigungsministerium in Moskau mitteilte, wird die diesj&#228;hrige &#220;bung gr&#246;&#223;er als in den vergangenen Jahren sein sowie den sicherheitspolitischen Realit&#228;ten Rechnung tragen. Nach Angaben der Zeitung werden die &#220;bungs- und Kampfaufgaben auf m&#246;gliche Konflikte im Raum des Kaspischen Meeres und des S&#252;dkaukasus zugeschnitten sein, vor allem auf einen eventuellen Krieg der USA und anderer Staaten gegen den Iran. </p>
<p>Russland f&#252;hrt regelm&#228;&#223;ig Man&#246;ver im Kaukasus durch. Dank der &#220;bung Â»Kaukasus 2008Â«, die vom 16. Juli bis 2. August an den Grenzen von S&#252;dossetien und Abchasien stattfand, konnte Russland im Krieg mit Georgien die Oberhand gewinnen, wenn auch mit unvertretbaren Verlusten. </p>
<p>An dem diesj&#228;hrigen Man&#246;ver werden erstmals nicht nur das Heer, die Marine, die Luftwaffe und die Raketentruppen, sondern auch der Inlandsgeheimdienst FSB, das Innenministerium, der Katastrophenschutz und alle anderen Sicherheitsstrukturen teilnehmen. </p>
<p>Dar&#252;ber hinaus sollen Methoden der so genannten vernetzten Kriegsf&#252;hrung (Einsatz von elektronischer und Satellitenaufkl&#228;rung, Drohnen und Pr&#228;zisionswaffen) trainiert sowie neue automatische Kampff&#252;hrungssysteme erprobt werden. </p>
<p>Dies hatte Generalstabschef Nikolai Makarow bereits im Dezember bei einem Treffen mit ausl&#228;ndischen AttachÃ©s angek&#252;ndigt. Nach amtlichen Angaben sind bereits zwei Dutzend modernisierte Glonass-gest&#252;tzte Kommandofahrzeuge im Nordkaukasus eingetroffen. Mit Glonass-Navigationsger&#228;ten sind zudem fast alle in der Region stationierten Kampfhubschrauber und Kampfflugzeuge sowie Artillerie und Luftabwehr ausgestattet. </p>
<p>Zudem haben die Truppen mit Â»Barnaul-TÂ« ein neues automatisches Luftabwehr-F&#252;hrungssystem erhalten. Dieses System, das den Luftraum &#252;ber S&#252;drussland und dem ganzen S&#252;dkaukasus kontrolliert, ist insbesondere f&#252;r den russischen Milit&#228;rst&#252;tzpunkt in Armenien von Bedeutung, der von den &#252;brigen Truppen abgeschnitten ist. </p>
<p>Dass die Vorbereitungen auf den Man&#246;ver schon jetzt begonnen haben, sei mit den milit&#228;rischen Spannungen im Persischen Golf verbunden, urteilt Anatoli Zaganok, Leiter des Zentrums f&#252;r milit&#228;rische Prognose. </p>
<p>Wenn ein Iran-Krieg ausbreche, k&#246;nnten mehrere postsowjetische Staaten im S&#252;dkaukasus darin verwickelt werden. Um die Handlungsf&#228;higkeit seiner Truppenkontingente im Ausland, vor allem in Armenien, sicherzustellen, konzipiere der Generalstab offenbar Vorbeugungsma&#223;nahmen, um unter kritischen Umst&#228;nden den Nachschub f&#252;r die Truppen zu organisieren, so der Experte. </p>
<p>Am Sonntag hatte der Sprecher des Milit&#228;rbezirks S&#252;d, Igor Gorbulja, bekannt gegeben, dass die russischen Rohrleitungs-Bautruppen bereits die Verlegung von Kraftstoff-Pipelines &#252;ben w&#252;rden. </p>
<p>Rohrleitungs-Bautruppen existieren nur bei der russischen Armee. Bei einer &#220;bung im Juni 2011 haben sie von Nordossetien &#252;ber den Kaukasus nach S&#252;dossetien einen 75 Kilometer langen Strang gebaut. </p>
<p>Auch Leonid Iwaschow, Pr&#228;sident der Moskauer Akademie f&#252;r geopolitische Probleme, verbindet die &#220;bung mit der milit&#228;rpolitischen Lage im Kaukasus, Â»wo Russland bestimmte geopolitische Interessen hatÂ«. Â»Um diese Interessen zu sch&#252;tzen, werden die Man&#246;ver organisiert.Â« </p>
<p>Allem Anaschein nach erregen die Lage an den s&#252;dlichen Grenzen und vor allem die Gefahr eines Iran-Krieges bei der russischen Milit&#228;rspitze tiefe Besorgnis.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/politics/20120116/262467833.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Britischer Au&#223;enminister: Internationale Milit&#228;roperation gegen Iran nicht ausgeschlossen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:29:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[LONDON, 16. Januar (RIA Novosti). Der britische Au&#223;enminister William Hague schlie&#223;t eine internationale Milit&#228;roperation gegen den Iran nicht aus. Â»Wir haben niemals etwas ausgeschlossen. Wir haben niemals irgendwelche Varianten oder die Unterst&#252;tzung f&#252;r irgendwelche Varianten ausgeschlossen. Wir meinen, dass alle Varianten gepr&#252;ft werden sollen. Denn dies (eine milit&#228;rische Aktion gegen Teheran) ist ein Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>LONDON, 16. Januar (RIA Novosti).</i> Der britische Au&#223;enminister William Hague schlie&#223;t eine internationale Milit&#228;roperation gegen den Iran nicht aus. </p>
<p>Â»Wir haben niemals etwas ausgeschlossen. Wir haben niemals irgendwelche Varianten oder die Unterst&#252;tzung f&#252;r irgendwelche Varianten ausgeschlossen. Wir meinen, dass alle Varianten gepr&#252;ft werden sollen. Denn dies (eine milit&#228;rische Aktion gegen Teheran) ist ein Teil der Ma&#223;nahmen zur Einwirkung auf den IranÂ«, sagte Hague am Sonntag in einem Interview mit dem TV-Sender Sky News.</p>
<p>Seinen Worten nach sind vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedrohung durch die iranischen nuklearen Entwicklungen verschiedene Varianten der Reaktion notwendig.</p>
<p>Dabei hob Hague hervor, dass das offizielle London kein Anh&#228;nger einer Milit&#228;roperation sei. Es habe eher die Absicht, den Sanktionsdruck auf den Iran mit dem Ziel zu verst&#228;rken, die Islamische Republik an den Verhandlungstisch zur&#252;ckzubringen.</p>
<p>Â»Selbstverst&#228;ndlich rufen wir nicht zu einer Milit&#228;roperation auf und sind keine Anh&#228;nger davon. Wir sind Anh&#228;nger von inhaltsreichen Verhandlungen, wenn der Iran darauf eingeht, und eines immer gr&#246;&#223;eren Sanktionsdrucks bei dem Versuch, vom Iran Flexibilit&#228;t zu fordernÂ«, so der britische Minister.</p>
<p>Gro&#223;britannien und der Iran haben Ende 2011 vor dem Hintergrund einer Zuspitzung der Beziehungen zwischen den beiden L&#228;ndern nach einem &#220;berfall auf das Geb&#228;ude der britischen Botschaft in der iranischen Hauptstadt ihre Botschaften in Teheran und London geschlossen.</p>
<p>Die USA und eine Reihe von westlichen L&#228;ndern bezichtigen den Iran der Entwicklung von Kernwaffen unter dem Deckmantel seines Programms zur friedlichen Nutzung der Atomenergie. Insbesondere hie&#223; es im j&#252;ngsten Bericht der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO), dass der Iran versuche, Kernwaffen zu entwickeln.</p>
<p>Nach Meinung von IAEO-Experten besch&#228;ftigt sich der Iran seit 2003 mit der Entwicklung von Kernwaffen und verf&#252;gt derzeit &#252;ber alle Voraussetzungen f&#252;r ihre Entwicklung.</p>
<p>Teheran weist alle Anschuldigungen zur&#252;ck und betont, dass sein Atomprogramm ausschlie&#223;lich auf die Deckung des Strombedarfes des Landes gerichtet sei.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120116/262467461.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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		<title>Iran an Golfstaaten: Nicht mit EU-Abenteurern kooperieren</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:45:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MOSKAU, 15. Januar (RIA Novosti). Der Iran ruft seine Nachbarstaaten im Persischen Golf auf, auf eine Steigerung der &#214;lf&#246;rderung im Falle von EU-Sanktionen gegen den Iran zu verzichten, berichtet Reuters am Sonntag unter Berufung auf den iranischen Opec-Botschafter Mohammad Ali Khatibi. Â»Die Folgen k&#246;nnen unberechenbar seinÂ«, zitiert Reuters ein Interview von Khatibi, das in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><i>MOSKAU, 15. Januar (RIA Novosti).</i> Der Iran ruft seine Nachbarstaaten im Persischen Golf auf, auf eine Steigerung der &#214;lf&#246;rderung im Falle von EU-Sanktionen gegen den Iran zu verzichten, berichtet Reuters am Sonntag unter Berufung auf den iranischen Opec-Botschafter Mohammad Ali Khatibi.</p>
<p>Â»Die Folgen k&#246;nnen unberechenbar seinÂ«, zitiert Reuters ein Interview von Khatibi, das in der Zeitung Â»SharqÂ« ver&#246;ffentlicht wurde. Â»Unsere arabischen Nachbarn sollen nicht mit Abenteurern kooperieren, sie sollen eine vern&#252;nftige Politik betreiben.Â«</p>
<p>Die EU-Au&#223;enminister sollen bei ihrem Treffen am 23. Januar ein Verbot der Einfuhr von iranischem &#214;l behandeln. Wie westliche Medien berichten, kann die EU die Sanktionen gegen den Iran um sechs Monate verschieben, damit einige EU-L&#228;nder alternative Quellen von &#214;llieferungen finden k&#246;nnen.</p>
<p>In Erwiderung auf die geplanten Sanktionen drohten die iranischen Beh&#246;rden mit einer Blockade der Stra&#223;e von Hormus, &#252;ber die &#214;l aus den Golfl&#228;ndern exportiert wird.</p>
<p>Quelle: Russische Nachrichtenagentur RIA Novosti; <a href="http://de.rian.ru/world/20120115/262462961.html" target="_blank">http://de.rian.ru</a></p>
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